Hekate - Hexenladen

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Aromatherapie

Magie & Co

Duft und Rauch für Geist und Seele

Die Wirkung der pflanzlichen “Seele”. Rund achtzig unterschiedliche Duftöle sollen bei Krankheiten helfen – von Zahnschmerzen bis hin zu Herzproblemen. Was wo hilft, darüber sind sich Anhänger der Therapie allerdings nicht einig - Der Begriff Aromatherapie wurde 1928 von dem französischen Chemiker René-Maurice Gattefossé eingeführt, der mittels zahlreicher Selbstexperimente die Heilwirkung von Duftstoffen erforscht hatte.
Zu enormer Popularisierung trug der 1985 erschienene Bestseller-Roman "Das Parfum" von Patrick Süskind bei. Nicht nur in esoterisch angehauchten Kreisen erfreuen sich seither besondere Lampen großer Beliebtheit, die den Duft ätherischer Öle verbreiten: In eine Wasserschale werden einige Tropfen Öl geträufelt, die über einer Kerzenflamme verdunsten.
Die Aromatherapie bedient sich rund achtzig unterschiedlicher Duftöle, die in umfangreichen Auflistungen bestimmten Problemen und Krankheiten zugeordnet werden: von "Appetitlosigkeit" (Bergamotte, Ingwer, Kamille) bis "Zahnschmerzen" (Knoblauch, Salbei, Wacholder).
Für einige der Öle gilt eine spezifische Wirkung tatsächlich als nachgewiesen: Fichtennadel- oder Rosmarinöl zum Beispiel kann als anregender Badezusatz verwendet werden. Und die Inhalation von Muskat-, Thuja- oder Zitronenöl lässt sich zur Linderung von Reizhusten verwenden - Darüber hinausgehende Wirkungen von Aromaölen konnten indes bis heute nicht belegt werden.
Gegen Duftlampen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Die geringen Mengen an ätherischen Ölen, die hierbei in die Raumluft gelangen, bedeuten wohl kein weiteres Risiko, wenngleich Allergikern grundsätzlich davon abzuraten ist. Je nach Vorliebe des Benutzers können die verbreiteten Aromastoffe in der Tat zu einer angenehmen Atmosphäre beitragen, mehr jedoch nicht. Auch Räucherwerk mag helfen, eine freundliche Raumatmosphäre herbeizuführen - Aber die ausdrücklich therapeutischen Effekte, die den Harzen und Aromastoffen zugeschrieben werden, gehören ins Reich der Mythen.

Patchouli
Patchouli öffnet Tore zum Unterbewusstsein zur Sinnlichkeit und den Trieben
Herkunft und Gewinnung des Ätherischen Öls

Patchouli ist eine der Minze verwandte, krautige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler, die im asiatischen Raum beheimatet ist. Mit ihren pelzigen Blättern und den rispenartigen Blütenständen, die viele, kleine blasse rosa-weißen Blüten tragen, kann sie bis zu einem Meter hoch wachsen. Von jeher wurde das ätherische Öl Patchouli in China, Japan und Malaysia als Heilmittel rund um entzündliche Prozesse der Haut eingesetzt, dazu, seines intensiven Geruchs wegen, als Parfüm und auch als Mittel, um Motten und andere Insekten zu vertreiben.

Der Name Patchouli stammt aus der tamilischen Sprache und lässt sich mit dem Ausdruck "Grünblatt" übersetzen. Das ätherische Öl der Patchouli - Pflanze wird durch Wasserdestillation aus den getrockneten Pflanzenblättern gewonnen, wobei ein Kilogramm Patchouli etwa 30 bis 50 Gramm des ätherischen Öls ergeben.
Patchouliöl ist anregend, stark kräftigend, schwer und sinnlich. Es öffnet die Tore zum Unbewussten, zur Sinnlichkeit, zu unseren Trieben. In einer traumhaft schwer betörenden Atmosphäre gibt sich der Mensch seiner Sinnlichkeit hin. Die eigenen Grenzen schmelzen, öffnen, Hingeben geschieht. Eine tiefe Freude am Körper, am Lieben und Genießen der Lust entsteht.

Duftrichtung des Ätherischen Öls

Der lang anhaltende Duft von Patchouli mit seiner dunklen, intensiv erdigen, süßen Note ist geradezu berühmt, war Patchouli doch das Mode Parfüm der Hippigeneration, nicht unbedingt, weil sein Geruch als so angenehm empfunden wurde, sondern weil er den Duft von Cannabis überdecken kann. Patchouli eignet sich weniger dazu, als einzelner Duftstoff eingesetzt zu werden, spielt aber in vielen Parfüms, Seifen und Duftölen als Grundlage eine wichtige Rolle.

Harmonie - Kombination mit anderen Ätherischen Ölen

Wegen seines extrem auffälligen, dunklen Duftes wird Patchouli gerne mit den Düften von Bergamotte, Zitrusfrüchten oder der Rose gemischt. Es harmonisiert aber auch gut mit Benzoe, Labdanum, Sandelholz, Zeder, Lavendel, Nelke oder zum Beispiel Myrre und soll dann eine die Sinnlichkeit anregende Wirkung haben.

Räucherstäbchen

Räucherstäbchen sind Räucherwerke in Stäbchenform. Räucherstäbchen werden entweder durch Auftragen (Rollen) der Wirkstoffe auf ein Holz- oder Bambusstäbchen oder durch Pressen oder Kneten der Mischung in Stäbchenform hergestellt. Räucherstäbchen mit Holzträger entwickeln mehr Rauch und haben aufgrund des mit verschwelenden Holzes keinen so reinen Duft. Räucherstäbchen werden in allen asiatischen Ländern im Buddhismus, Hinduismus, Konfuzianismus und Taoismus in Tempeln, bei Zeremonien und Meditationen verwendet. Dem Rauch wird dabei eine reinigende Wirkung zugesprochen. Gegenüber dem Räuchern von losem Räucherwerk auf Holzkohle oder Sieb sind Stäbchen einfacher zu handhaben, sparsam im Verbrauch und Duftkompositionen sind besser herzustellen - Räucherstäbchen kaufen im Hexenladen...

Indische Räucherstäbchen

Indische Räucherstäbchen werden durch Auftragen einer Paste aus Holzpulver, Ölen, etwas Wasser und Räucherwerk auf einen dünnen Holzstab hergestellt. Neben den traditionellen Harzen, Hölzern und Kräutern kommen bei preiswerten indischen Räucherstäbchen auch synthetische Geruchsstoffe (z. B. Moschus- Ambrette- Verbindungen) zum Einsatz, deren gesundheitliche Unbedenklichkeit nicht gesichert ist. Die Räucherstäbchen, Agarbatti genannt, werden traditionell in Handarbeit gefertigt. Meistens von Frauen, die, am Boden sitzend, durch Rollen die geruchsaktive Paste auftragen. Dabei nehmen Sie üblicherweise ihre Kinder mit, die während der Arbeit der Mutter betreut und unterrichtet werden. Räucherstäbchen werden in der traditionellen Ayurvedischen Medizin eingesetzt. Der Rauch individuell ausgewählter Inhaltsstoffe soll die drei Doshas ins Gleichgewicht bringen. In China werden Räucherstäbchen im Feng Shui eingesetzt. Der Rauch wird dem Qi zugeordnet.

Räucherstäbchen aus Hanf

Räucherstäbchen aus Hanf Sie sind eine neuzeitliche Erfindung. In sogenannten indianischen Räucherstäbchen kommen traditionelle Räuchermittel der Ureinwohner zum Einsatz, die Herstellung entspricht jedoch den indischen Stäbchen. Bei den Ureinwohnern waren hingegen gebündelte Kräuter (sog. Smudges) im Einsatz.

Räucherung und Rituale richtiges Räuchern
Anwendung und Wirkung des Räucherns die Räucherungen und Räucherzubehör

Das Räucher-Ritual ist auch heute noch, wie seit uralten Zeiten, ein faszinierendes Erlebnis. Edle Substanzen wie Hölzer, Harze und Kräuter werden beim Verbrennen umgewandelt in Rauch, der die Essenz auf eine feinstoffliche Ebene trägt. Der Sinn des Räucherns war und ist es, über den Rauch unser irdisches Denken mit der Wahrnehmung von feinstofflichen, unsichtbaren Sphären zu verbinden. Über die sich sanft kräuselnde Rauchsäule kommen wir zur Ruhe und schöpfen neue Kräfte für die Seele.

Wie wird geräuchert?

Räuchern und Räucherrituale sind heute, wie seit uralten Zeiten, ein faszinierendes Erlebnis. Das Verbrennen von Räucherungen gehört zu den alten Traditionen unserer Welt. Das Feuer wirkt hierbei als Vermittler und Verwandler. Grobstoffliche Substanzen werden beim Verbrennen umgewandelt in Rauch, der die Essenzen auf die feinstofflichen Ebenen trägt.

Der Sinn des Räucherns war und ist es, über den Rauch und seine ausgewählten Inhaltsstoffe unser irdisches Denken mit den unsichtbaren Sphären zu verbinden.

Die Anwendung der edlen Räuchermittel ist ganz einfach

Sie benötigen:

- Ein Räuchergefäß
- Holzkohle-Tabs
- Räuchersand

Geben Sie etwas Räuchersand auf den Boden Ihres Räuchergefäßes (ohne Sand würde der Boden des Gefäßes sehr heiß werden). Legen Sie einen Holzkohle-Tab aufrecht in den Sand und zünden Sie Ihn an einer Seite an. Bald fängt der Tab zu glühen an. Sobald sich an der Oberfläche eine grau-weiße Schicht bildet, können Sie den Tab mit einem Stäbchen umlegen (oder verwenden Sie eine Räucherzange), so dass die Mulde nach oben zeigt.
Nun streuen Sie ein wenig (ein Räucherlöffelchen) Ihres bevorzugten Räuchermittels (Harze, Hölzer, Weihrauch, Mischungen usw.) auf die Kohle. Nun beginnen Kohle und Räucherwerk langsam zu verglimmen und entwickeln dabei einen kostbar duftenden Rauch, der formenreich nach oben steigt. Dosieren Sie Ihr Räucherwerk vorsichtig und legen Sie lieber später noch etwas nach. Die Brenndauer eines Holzkohle-Tabs beträgt ca. 1 Stunde. Sie haben also genügend Zeit.
Anna Riva Räucherungen stellen eine Besonderheit dar und benötigen keine Kohle-Tabs. Diese werden einfach in einem Räuchergefäß mit einem Streichholz angezündet und beginnen dann zu knistern und zu verglimmen (ähnlich wie beim Verbrennen einer Zündschnur).

Magische Räucherungen für Hexen Rituale

Altar Weihrauch (Copal, Lorbeer, Myrrhe, ...) zum Segnen und Reinigen des Altars, magischer Räume und zum Ziehen der Kreise - Angel Touch (Mastix, Sandarak, Olibanum) Fördert den Kontakt zu Engeln, Schutzgeistern und Lichtwesen - Erfolgsräucherung (Olibanum, Kalmus, Zimt) zur Verbesserung der finanziellen Lage und Erfolg in allen Angelegenheiten - Reinigungs Weihrauch (Olibanum, Benzoe, Wachholder ) Für die Reinigung der Aura, des Wohnbereichs und von Heilsteinen - Vollmond Weihrauch (Olibanum, Jasmin, Myrte) für magische Vollmond Rituale.

Räuchern mit Weihrauch

Griechischer Athos Weihrauch wird nach alten Rezepten in griechischen Klöstern hergestellt. Zum Genießen und Entspannen - Klosterweihrauch Athos Rosenrot und Klosterweihrauch Athos Orange und feinster griechischer Rosenweihrauch.

Räucherpflanzen und Räucherkräuter

Räucherpflanzen und Räucher Kräuter Sortiment - Sehr gute Räucherkräuter und Mischungen für Haus und Wohnung ausräuchern, Räuchern unterstützt Meditation und magische Heilanwendungen, Mischung für Rituale, Feste und Feiertage - Verkauf Lagernd im Hexen Shop - Das Räucher-Ritual ist auch heute noch, wie seit uralten Zeiten, ein faszinierendes Erlebnis über die sich sanft kräuselnde Räuchersäule kommen wir zur Ruhe und schöpfen neue Kräfte für die Seele.

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