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Heilkräuter - Uraltes Wissen über die Zauberkräuter
Heilkräuter der Hexen - Kräuter Informationen zu Pflanzen Inhalte Beschreibung und Sammelzeit
Hexenkräuter und ihre Wirkung
!!!

Von Hexen und Kräutern Inhaltsverzeichnis:
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Hexen-Kräuter und Pflanzen von A bis Z !
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Heilpflanzen Steckbrief (weiter unten)
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Kräuter von A bis Z - 4 Punkte zur Beachtung
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Kräuteröle und Kräuter-Tinkturen (ganz unten)
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Kräuter und Pflanzen nach Heilwirkung ( Jetzt Neu )
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Kräuter sammeln aber wo ?

Kräuter von A bis Z
Ackerschachtelhalm
Blasen und
Nierenleiden, Durchblutungsstörungen (lokale), Frostbeulen,
Hautleiden, Rheumatische Beschwerden, Wassersucht, Wundheilung
Adonisröschen
Niedriger
Blutdruck, Funktionelle Herzbeschwerden, Herzschwäche
Alant (Glockenwurzel, Helenenkraut)
Katarrh, Bronchitis, Magenentzündungen,
Verdauungsbeschwerden und Kloiken
Angelika Engelwurz
Beschreibung weiter unten
Heilpflanze Angelika
Engelwurz - Steckbrief Wirkung Anwendung
Andorn
Chronische
Bronchitis, Gallenleiden, schlecht heilende Wunden
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Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Kraut
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Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, vor allem Marrubiin; Gerbstoffe
Anis
Beschreibung weiter unten
Heilpflanze Anis -
Steckbrief Wirkung Anwendung
Augentrost
Bindehautentzündungen, Gerstenkorn, Lidrandentzündung
Überanstrengung der Augen
Arnika
Beschreibung weiter unten
Heilpflanze Arnika -
Anwendung Steckbrief Wirkung

Baldrian
Beschreibung weiter unten
Heilpflanze Baldrian Anwendung Steckbrief
Wirkung
Bärentraube
Blasenentzündungen, Nierenbeckenentzündungen
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Verwendete Pflanzenteile: Blätter
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Inhaltsstoffe: Hydrochinonderivate, z. B. Arbutin, Methylarbutin
Bärlapp
Der Bärlapp wirkt besonders günstig bei Gallenleiden und Leberleiden, außerdem gegen Stuhlverstopfung. Wie uns sein Name "Krampfmoos" verrät, findet dieses Moos auch bei Krämpfen aller Art Verwendung
Bärlappsporen sind unter anderem auch als Schlangenmoos, Drudenfuß, Wolfsfuß, Hexenmehl, Waldstaub, Bärlappsamen, Alpenmehl, Erdschwefel, Blitzpulver, Hexenkraut, Drudenkraut oder auch Teufelsklaue bekannt
Im Mittelalter waren Bärlappsporen fester Bestandteil magischer Rituale und Zauber. Schon damals wusste man um die helle Stichflamme, die entsteht, wenn man Lycopodium in eine Feuerquelle wirft
Heute findet das Pulver vor allem bei Feuerspuckern und zur Erzeugung von Explosions- und Feuereffekten im Show- und Filmbereich Verwendung. Einen Effekt erreicht man dabei nur, indem man das Pulver zunächst fein zerstäubt und dann entzündet (sog. Staubexplosion). Auf alt hergebrachte Weise verwendet man hier einen Blasebalg oder ein Blasrohr zur Verwirbelung der Staubpartikel in der Luft
Bärlappe sind aber auch ein traditionelles Heilmittel bei Naturvölkern und fanden auch in Mitteleuropa traditionell Verwendung. Anwendungsgebiete waren und sind teilweise noch immer: als Wundmittel (wunde Hautstellen) besonders bei schlecht heilenden Wunden, Krämpfe aller Art, Gicht und Rheuma
Bärlappsporen kaufen
Bärlauch
Blähungen,
Bluthochdruck, Frühjahrs kur, Verdauungsstörungen
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Verwendete Pflanzenteile: Blätter, Zwiebeln
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Inhaltsstoffe: Etherisches Öl, Alliin
Nach dem Winter zeigt sich in manchen Gegenden Österreichs schon der Bärlauch. Das aromatische Kraut erlebt seit einigen Jahren einen wahren Boom unter Feinschmeckern. Gleichzeitig langen aber auch alljährlich Hunderte Anfragen in der Vergiftungsinformationszentrale ein, denn Bärlauch kann leicht mit giftigen Pflanzen verwechselt werden, allen voran mit Herbstzeitlosen und Maiglöckchen
Meist ist es dann doch falscher Alarm, denn auch Bärlauch in zu großen Mengen genossen, ist nicht gerade bekömmlich und kann Verdauungsbeschwerden verursachen, wissen die Experten der Zentrale. Dennoch lautet die dringende Empfehlung: Finger weg, vor allem für Unkundige
Bartflechte
Darmerkrankungen, Erkältungen, Grippale Infekte, Mandelentzündungen,
Rachenentzündungen
Besenginster
Herzrhythmusstörungen, Förderung der Wasserausscheidung
Bibernelle
Bronchitis,
Kehlkopfentzündungen, Rachenentzündung
Birke
Blasenentzündung, Haarausfall, Rheuma, Schuppen Blasentang
Fettsucht, Gewinnung von Jod nur Verhütung und Behandlung von
endemischem Kropf
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Verwendete Pflanzenteile: Blätter
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Inhaltsstoffe: Flavonoide, Saponine, etherisches Öl, Gerbstoffe
Blutwurz
Durchfall,
Mundschleimhautentzündung, Verbrennungen, Rachenentzündungen,
leichte Zahnfleischentzündungen
Bockshornklee
Anregung der
Milchsekretion, aufgesprungene Hände und Lippen, Verdauungsstörungen
Braunwurz
Hautleiden,
chronische Gesichtsekzeme
Brombeere
Durchfall,
Magen und Darmkatarrh
Brunnenkresse
Frühjahrs
kur, Gallen und Blasensteinbeschwerden
Chronisches Rheuma, Unreine
Haut

Dill
Blähungen,
Hämorrhoiden, Magenbeschwerden
Dost
Husten,
Menstruationsbeschwerden, Mundentzündungen
Rachenentzündungen,
Verdauungsstörungen

Edelgamander
Magenbeschwerden, Langsam heilende Wunden
Edelkastanie
Bronchitis,
Durchfall, Keuchhusten, Rheuma
Efeu
Bronchitis,
Keuchhusten, Rheuma
Eibisch
Bronchitis,
Durchfall, Husten, Luftröhren, Halsentzündungen, Magen
Darmschleimhaut, Entzündungen, Leichte Verbrennungen
Eiche
Augenlidentzündungen, Durchfall, Ekzeme, Fuß schweiß, Frostbeulen,
Hämorrhoiden, Magen, Darmschleimhautentzündungen, Zahnfleischbluten
Enzian
Gelber
Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden
Erdrauch
Gallenkoliken, Hautleiden, Migräne, Verstopfung
Esche
Blasen,
Nierenleiden, Fieber, Rheuma, Verstopfung, Wassersucht

Frauenminze
Blähungen,
Verdauungsstörung
Fuchskreuzkraut
Menstruationsstörungen, Nasen u. Zahnfleischbluten

Gänsefingerkraut
Durchfall,
Entzündungen der Mundhöhle, Hämorrhoiden, Magen
Darmschleimhautentzündungen, Wundheilung
Gartenbohne
Chronischer
Gelenkrheumatismus, Wassersucht
Geissraute
Ungenügende
Milchsekretion

Hafer
Durchfall,
Ekzeme, Nieren, Blasenleiden, Neuralgien
Rheumatische Beschwerden,
Schlafstörung
Hauhechel
Blasen,
Harnröhrenentzündungen, Wassersucht, Blasen, Nierensteine,
Nierenbeckenentzündungen
Heidelbeere
Durchfall,
Mund, Rachenentzündungen, Verdauungsstörungen bei Kindern
Hirtentäschel
Blutstillend,
Gebärmutterblutungen, Menstruationsstörungen,
Nasenbluten, Verstopfung, Kreislaufschwäche, niedriger Blutdruck
Honigklee
Blutergüsse,
Gallen, Magenbeschwerden, Gelenkschmerzen, Krampfadern,
Quetschungen, Venenentzündungen

Johannisbeere (schwarze)
Blasenleiden,
Durchfall, Erkältungskrankheiten, Halsentzündungen
Vitamin C Mangel

Kalmus
Appetitlosigkeit, Erschöpfung und Schwäche, Gallenbeschwerden,
Magenbeschwerden, Verdauungsstörungen
Kamille
Römische
Entzündungen der Mund, Rachenhöhle, Wundheilung,
Menstruationsbeschwerden, Verdauungsstörungen
Kapuzinerkresse
Bronchitis,
Grippale Infekte und Erkältungen, Infektion der Harnwege
Kiefer
Bronchitis,
Durchblutungsstörungen, Katarrh der oberen Luftwege, Nervosität,
Nasennebenhöhlenentzündungen, Neuralgien, Rheuma, Schlaflosigkeit
Klette
Gelenkrheuma,
Geschwüre, Haarausfall, Hautleiden, Kopfschuppen,
Wundheilung
Knoblauch
Arteriosklerose, Bluthochdruck, Würmer, Magen, Darminfektionen,
Resistenzsteigerung, Gegen Infektionen, Verdauungsstörungen
Knoblauch gilt seit langem als Heilpflanze. Die seinen Inhaltsstoffen zugeschriebenen gesundheitsfördernden Effekte (Hemmung der Aggregation von Thrombozyten und damit Vorbeugung gegen Arteriosklerose, Verbesserung der Blutfettwerte, antibakterielle Eigenschaften) bedürfen allerdings weiterer Untersuchungen
Kürbis
Blasenschwäche, Prostatabeschwerden, Würmer

Lein
Furunkel und
Geschwüre, Gallensteine, Gürtelrose, Heiserkeit, Mund und
Rachenentzündungen, Mund, und Rachenentzündungen,
Magenschleimhautentzündung, Magenübersäuerung, Rheumatische
Schmerzen, Schuppenflechte, Verstopfung
Liebstöckel
Blasen und
Nierenleiden, Gewürz, Magenbeschwerden
Rheuma und Gicht,
Wassersucht
Lungenkraut
Bronchitis,
Heiserkeit, Katarrh der Oberen Luftwege

Malve
Bronchitis,
Ekzeme, Hautentzündungen, Weissfluss, Kehlkopf und
Stimmbänderentzündungen, Magen und, Darmschleimhautentzündungen
Mund und Rachenentzündungen
Meerrettich
Blasen und
Nierenbeckenentzündung, Bronchialkatarrh, Neuralgische und
Rheumatische Beschwerden, Verdauungsschwäche
Mistel
Chronische
Arthrosen, Bluthochdruck, Chronisches Rheuma
Moos,
Irländisches
Bronchitis,
Katarrhe der Oberen Luftwege, Reizhusten, Verstopfung,
Verdauungsstörungen
Moos,
Isländisches
Appetitlosigkeit, Bronchitis, Reizhusten, Erschöpfung und
Schwächezustände, Katarrhe der, Oberen Luftwege,
Magenschleimhautentzündungen

Nelkenwurz
Durchfall,
Übelkeit und Erbrechen, Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen

Odermennig
Durchfall,
Gallen und Leberleiden, Verdauung, Störungen
Rachen und
Kehlkopfentzündungen

Pappel
Blasenleiden,
Fieber, Gelenkrheuma, Hämorrhoiden
Paprika
Gelenkentzündungen, Gewürz, Muskelschmerzen, Rheumatische
Beschwerden, Verdauungsschwäche
Passionsblume
Herzbeschwerden, Nervosität, Schlaflosigkeit
Pestwurz
Bronchitis,
Entzündungen der Harnwege, Gallen, und Leberleiden, Hautleiden,
Menstruationsstörungen, Nervöse Magenbeschwerden
Petersilie
Blasen und
Nierensteine, Blasen und Nieren, Entzündungen
Verdauungsstörungen,
Wassersucht

Rainfarn
Eingeweidewürmer, Verdauungsstörungen
Rhabarber
Durchfall,
Verstopfung
Rosskastanie
Durchfall,
Ödeme, Rheuma, Venenerkrankungen

Sanddorn
Tonikum,
Vitamin C Mangel
Schlafmohn
Achtung!
Giftig! sehr starker Durchfall, sehr schwere Schmerzzustände
Schlehdorn
Blasenleiden,
Hautausschläge, Verstopfung
Schlüsselblume
Bronchitis,
Erkältungskrankheiten, Husten
nervöse Kopfschmerzen, nervöse
Schlaflosigkeit
Senf
Schwarzer
Bronchitis, Brustfell und Rippenfellentzündungen,
Gelenkentzündungen, Ischias, Muskelschmerzen, Rheuma
Silberdistel
Harnbeschwerden, Wundreinigung und Heilung
Sonnenhut
Abszesse,
Erkältungskrankheiten u. Grippale Infekte, Unterschenkelgeschwüre,
leichte Verbrennungen, Vorbeugung gegen Infektionen, Langsam
heilende Wunden
Steinklee
Blutergüsse,
Gallen und Magenbeschwerden, Gelenkschmerzen, Krampfadern,
Quetschungen, Venenentzündung
Stiefmütterchen
Wildes
Hautleiden, Säuglingsekzeme
Storchenschnabel
Durchfall,
Hautleiden, Mund und Rachenentzündung, Nasenbluten

Tausendgüldenkraut
Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Verdauungsstörungen

Ulme
Durchfall,
Ekzeme, Hämorrhoiden, Mundschleimhaut, und Rachenentzündungen,
Langsam heilende Wunden

Veilchen
Bronchitis,
Husten, Katarrhe der oberen Luftwege

Wacholder
Wirkt
anregend auf die Nierentätigkeit, Fördert den Harnfluss
Wacholderstrauch
Arthritis,
Blasenleiden, Muskelrheuma und Nierenbeckenentzündungen, Wassersucht
Walderdbeere
Blasen und
Nierengrieß, Durchfall
Walnussbaum
Ekzeme,
Lidrandentzündungen, Magen u. Darmstörungen
Wasserminze
Entzündungswidrig, keimtötend, Gallen treibend, krampflösend,
schmerzstillend, Blähungen, Durchfall, Gallenbeschwerden,
Magenschmerzen, Übelkeit, Brechreiz, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen,
schmerzhafte Regel
Wegwarte
Gallensteine,
Kaffeeersatz, Verdauungsschwäche
Weide
Erkältungen
und Grippale Infekte, Fieber, Migräne, und Kopfschmerzen,
Rheumatische und Neuralgische, Schmerzen
Weinrebe
Fettleibigkeit, Leberleiden, Verstopfung
Weißdorn
Altersherz,
Angina Pectoris, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen,
Kreislaufstörungen
Weißkohl
Hautentzündungen, Langsam heilende Wunden, Magen und
Zwölffingerdarmgeschwür, rheumatische und neuralgische Beschwerden
Wermut
Allgemeine
Schwäche, Blähungen, Magen und Gallenbeschwerden
Wermut, auch Absinth, mehrjährige, am Grund verholzende, krautige Pflanze aus der Familie der Korbblütler, die ebenso wie der Estragon zur Gattung
Beifuss zählt
Die Pflanze ist vom westlichen Mittelmeergebiet bis nach Südsibirien heimisch, wurde aber auch im östlichen Nordamerika in Gärten angepflanzt und ist mittlerweile dort an Straßenrändern und ähnlichen Standorten verwildert. Ihr aufrechter Stängel wird etwa 60 bis 120 Zentimeter hoch; er ist dicht mit tief fiederschnittig zerteilten, silbriggrauen Blättern besetzt. Die Blütenköpfchen sind klein, gelb und kugelig und stehen in dichten Rispen an den Triebenden. Blätter und Blüten enthalten verschiedene Bitterstoffe, insbesondere Absinthiin und
Absinthin, weshalb der Wermut in Magenbittern enthalten ist und gegen Magenbeschwerden hilft.
In der Volksmedizin wird er außerdem als Wurmmittel verwendet. Der aromatischen Bitterstoffe wegen ist Wermut Bestandteil verschiedener Spirituosen, darunter Wermutwein und Absinthlikör. Letzterer war vor allem im 19. Jahrhundert sehr beliebt, doch führt längerer Genuss aufgrund des im Wermut ebenfalls enthaltenen, giftigen Terpens Thujon (auch
Absinthol; siehe Terpene; Kohlenwasserstoffe) zu chronischen Vergiftungserscheinungen und allmählicher Zersetzung des Nervensystems und körperlicher Degenerierung, dem so genannten
Absinthismus
Systematische Einordnung: Wermut gehört zur Familie Compositae (auch Asteraceae). Sein wissenschaftlicher Name lautet Artemisia absinthium
Absinthe
und Zubehör
Wurmfarn
Bandwürmer

Zitroneverbena
Blähungen,
Magenbeschwerden, Nervöse Schlaflosigkeit
Zwiebeln als Heilmittel
Inhaltsstoffe der Küchenzwiebel lindern u. a. Erkrankungen der Atemwege. In der Naturheilkunde wird Zwiebelsaft gegen Erkältungen und Heuschnupfen verwendet

Heilpflanze Angelika / Engelwurz
Angelika - Engelwurz

Die mannshohe
Angelika ist eine alte Heilpflanze aus dem Norden. Früher stand sie
in jedem Garten, inzwischen findet man sie jedoch häufiger
verwildert als in Hausgärten. Sie gehört zur großen Familie der
Doldenblütler und ist eine von den großen Vertretern dieser Familie.
Trotz der Größe besteht Verwechslungsgefahr mit dem tödlich giftigen
Wasserschierling. Man sollte die Pflanze also sehr gut kennen, bevor
man sie sammelt.
Steckbrief
Angelika - Engelwurz
Heilwirkung:
antiseptisch, Abwehr steigernd, kraft spendend, Appetitlosigkeit,
Blähungen, Erkältungskrankheiten, Erschöpfungszustände, Rheuma,
Leberschwäche, Magenschwäche, Verstopfung, Kreislauf stabilisierend
Wissenschaftlicher Name:
Angelica archangelica
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzel
Inhaltsstoffe:
ätherisches Öl, Xanthotoxin, Imperatorin, Umbelliferon,
Bitterstoff
Sammelzeit:
zeitiges Frühjahr oder Spätherbst
Anwendung Angelika - Engelwurz Tee
Für
einen Tee nimmt man einen halben TL trockene Wurzel
auf eine Tasse Wasser. Der Tee wird kalt angesetzt,
dann kurz aufgekocht und fünf Minuten ziehen
gelassen. Davon trinkt man täglich bis zu zwei
Tassen. Auch als Tinktur ist die Angelika geeignet.
Von der Tinktur nimmt man 2-3 mal täglich 20
Tropfen.
Pflanzenbeschreibung
Die
Angelika ist eine zweijährige Pflanze. Im ersten
Jahr bildet sie Blätter am Boden aus und im zweiten
Jahr wächst sie hoch und blüht. Im blühenden Zustand
wird die Angelika bis zu 2 m hoch. Wie andere
Doldenblütler bestehen ihre Blüten aus Dolden, die
bei der Angelika eher rund als flach sind. Da sie
nur sehr langsam keimt, ist es nicht so einfach, sie
anzubauen. Wenn sie sich in einem Garten jedoch
eingelebt hat, sät sie sich auch von selbst aus und
kommt dann immer wieder.

Heilpflanze Anis
Anis

Der
Anis stammt ursprünglich aus Asien und ist in unseren Breiten nur in
Gärten anzufinden. Seine süßlich schmeckenden Früchte sind in der
Weihnachtsbäckerei und in Schnäpsen (z.B. Ouzo) bekannt. In der
Heilkunde hilft Anis bei Husten, Blähungen und bei der Milchbildung
Steckbrief
Anis
Heilwirkung:
Blähungen, Bronchitis, trockener Husten, Milchbildung
Wissenschaftlicher Name:
Pimpinella anisum
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte (sehen wie Samen aus)
Inhaltsstoffe:
ätherisches Öl (u.a. Anethol)
Sammelzeit:
Frühherbst (kommt nicht Wildwachsend vor)

Heilpflanze Arnika
Arnika
Die Arnika
wird auch Bergwohlverleih genannt. Wohl weil sie vorwiegend in
den Bergen wächst. Im Hochschwarzwald und den Vogesen gibt es
einige Stellen, in denen sie reichlich vorkommt und die Wiesen
leuchtend gelborange überzieht. Die Arnika ist eine starke
Pflanze, die hauptsächlich äußerlich als Tinktur eingesetzt
wird. Achtung! Arnika ist so scharf, dass sie in vielen Fällen
am besten verdünnt angewendet wird. Manche Menschen reagieren
auch allergisch auf Arnika. Für die, die sie vertragen ist sie
jedoch ein stark wirkendes Mittel bei Verletzungen aller Art
Steckbrief
Arnika
Heilwirkung:
Aphthen, Blutergüsse, Gelenkentzündungen, Rheuma,
Herzbeschwerden, Krampfadern,
Mundschleimhautentzündung, Neuralgien, Quetschungen,
Rachenentzündung, Venenentzündung, Verstauchungen,
schlecht heilende Wunden, Zahnfleischentzündungen,
Zerrungen
Wissenschaftlicher Name:
Arnica montana
Verwendete Pflanzenteile:
Blüten ohne Kelche,
Wurzelstock
Inhaltsstoffe:
ätherisches Öl (
Arnicin ), Gerbstoffe, Flavone, Kieselsäure
Sammelzeit:
Juli / August (teilweise geschützt)
Med.
Anwendung
Umschläge:
bei Entzündungen und Blutergüssen
Mundspülungen:
Gurgeln bei
Entzündungen im Mundbereich
Bäder:
bei Quetschungen, Verstauchungen, Gicht und Gelenkversteifungen
Dosierung
und Zubereitung
Für Umschlage:
1 Teil Arnikatinktur auf 2 Teile Wasser verdünnen; besser noch 1 TL
auf 1/4 l Wasser geben
Für Mundspülungen:
10 -20 Tropfen der Tinktur auf 1 Glas Wasser
Bäder: 1 kleine Handvoll
Arnikablüten mit 1/4 kochendem Wasser übergießen abkühlen lassen und
abseihen; die verletzte Stelle in die Flüssigkeit baden

Heilpflanze
Baldrian
Baldrian
Hoch reckt der
Baldrian seine schlanken kräftigen Stiele auf denen sich luftige
rosafarbene Blüten sanft im Winde wiegen. Die Bütten duften zart
und angenehm. Immer wenn mir ein blühender Baldrian am Wegesrand
begegnet, schnuppere ich ein wenig an den Blüten und freue mich.
Bei diesen zarten Düften und dem luftigen Erscheinungsbild
wundert es nicht, dass Baldrian zart beruhigend aufs
Nervensystem und den Körper wirkt
Steckbrief
Baldrian
Heilwirkung:
Beruhigung von Nervensystem und Körper
Wissenschaftlicher Name:
Valeriana officinale
Verwendete Pflanzenteile:
Wurzeln (Blüten)
Inhaltsstoffe:
Baldriansäure u. a.
Sammelzeit:
Wurzel: Oktober, Blüten: Juli / August
Anwendung
Baldrian-Tee:
1
Teelöffel (2 - 3 g) Baldrianwurzel mit ca. 150 ml siedendem
Wasser übergießen und nach 10 bis 15 Minuten abseihen. 1 - 3
mal täglich und vor dem Schlafengehen eine Tasse trinken.
Baldrian-Tinktur:
1 bis
3 ml ein bis mehrmals täglich
Baldrian-Extrakte:
Bei
Einschlafstörungen 400 bis 900 mg Extrakt eine halbe bis 2
Stunden vor dem Schlafengehen.
Bei Unruhezuständen 300 bis 450 mg über den Tag verteilt
Äußere
Anwendung:
Aufguss von 100 g in 2 l heißem Wasser für ein Vollbad
Baldrian Pflanzenbeschreibung
Im
Frühjahr wachsen zuerst die unpaarig gefiederten Blätter aus
der Erde und bilden ein luftiges Kissen. Ende April steigen
die ersten Stiele aus den Blättern auf und wachsen bis zum
Sommer bis zu 2 m hoch. Dann entspringen im Juli oder August
aus jedem Stängel mehrere rosafarbene Trugdolden, die sich
luftig über die anderen Pflanzen der Umgebung erheben. Ein
zarter angenehmer Duft geht von den Blüten aus. Katzen mögen
diesen Duft ganz besonders gern, daher wird der Baldrian
auch Katzenkraut genannt.

Kräuter von A bis Z
Vier Punkte zur Beachtung
Punkt Eins
Natürlich kann man mit Heiltees und Heilbädern leichtere
Erkrankungen und Unpässlichkeiten selbst kurieren - aber bei länger
andauernden Beschwerden bei Schmerzen und in jedem Zweifelsfall sollte man
unbedingt den Arzt aufsuchen
Punkt Zwei
Natürlich kann man Heilpflanzen selbst sammeln - aber
viele Pflanzen sind geschützt und oft sind Wegränder Wiesen oder andere
Fundorte durch Dünger oder Insektizide vergiftet. Deshalb solltest Du im
Zweifelsfall die benötigten Pflanzen-Drogen auch kaufen - Alle genannten
Pflanzen sind in bester Qualität erhältlich
Punkt Drei
Natürlich kann man Heilpflanzen zuhause aufbewahren (Sie
mögen einen kühlen luftigen dunklen Ort) - aber Ihre Wirksamkeit lässt
mit längerer Lagerzeit nach - Deshalb sollte man Heilpflanzen nicht länger
als ein Jahr aufheben
Punkt Vier
Natürlich sind Heiltees gesund - aber sie enthalten oft
hochwirksame Inhaltsstoffe die auf die Dauer unverträglich sind - oder sie
verlieren bei ständiger Einnahme ihre Wirksamkeit - Deshalb sollte man den
jeweiligen Tee nach zwei bis drei Wochen wechseln - Übrigens kann man die
verschiedenen Pflanzen auch sehr gut mischen

Die Art der Verwendung von Heilpflanzen ist vielfältig; sie können als Aufguss, Absud, Tinktur, Lösung, Pillen, Tees, Auszüge, Einreibungen und vieles mehr eingesetzt werden
Für eine Selbstbehandlung sind Heilpflanzen nur bei leichten Beschwerden und in geringer Dosierung zu empfehlen

Kräuteröle !!!
Kräuteröle
können zum direkten Einreiben oder zur Verwendung in Salben und
Cremes eingesetzt werden. Das bekannteste Kräuteröl ist das
leuchtend rote Johanniskrautöl.
1.
Sammeln ein Glas voll Heilkräuter (oder kauf sie).
2.
Gieß ein gutes Öl (z.B. Olivenöl) über die Kräuter, bis sie bedeckt sind.
3.
Verschließ das Glas.
4.
Stell es an einen sonnigen, warmen Platz
5.
Schütteln das Öl ab und zu
6.
Warte ca. 3 Wochen
7.
Filter das fertige Kräuteröl ab (z.B. mit Kaffeefilter).
8.
Gieße es in eine dunkle Flasche.
9.
Beschrifte die Flasche mit Inhalt und Datum
Tinkturen !!!
Da
ich immer wieder auf selbst gemachte Tinkturen verweise, gibt es hier ein
Grundrezept zum "brauen" eigener Tinkturen.
1. Sammeln ein Glas
voll Heilkräuter (oder kauf sie).
2. Gieß einen
hochprozentigen klaren Schnaps (z.B. Doppelkorn oder Wodka) über die
Kräuter, bis sie bedeckt sind.
3. Verschließ das
Glas.
4. Stell es an einen
sonnigen, warmen Platz
5. Warte ca. 10 Tage
6. Filter die Tinktur
ab (z.B. mit Kaffeefilter).
7. Gieße sie in eine
dunkle Flasche.
8. Beschrifte die
Flasche mit Inhalt und Datum
Von der fertigen
Tinktur kannst du dann z.B. 3 mal täglich 1-2 Teelöffel voll bzw. 20-50
Tropfen einnehmen.

Kräuter heilen den Husten
Viele Kräuter heilen den Husten !
Gegen die verschiedenen Arten des Hustens gibt es
pflanzliche Arzneimittel. Die passende Heilpflanze wählst Du nach
individuellen Symtomen aus
Zu Beginn einer Erkältung ist der Husten oft trocken,
es wird noch kein Schleim abgehustet - Diesen Hustenreiz stillen unter
anderem Eibischwurzel - Spitzwegerich oder Isländisch Moos !
Am Ende einer Erkältung wird das Abhusten zum
Beispiel erleichtert - durch Anis - Fenchel - Primelwurzel oder Süßholzwurzel
Thymian wirkt husten-stillend

Kräuter sammeln aber wo ?
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Augentrost: Wiesen, Berghänge,Wälder
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Beifuß: Wegränder, Gebüsch
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Berufkraut: Brachland, Böschungen, Schuttplätze
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Betonie: Trockene Wiesen, Trifften, sonnige Abhänge
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Birke: Waldränder, Moore, Wegränder
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Brennessel: Gärten, Schuttplätze, Ödland
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Brombeere: Sonnige Abhänge, Waldränder, Wegränder
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Brunnenkresse: Langsam fließendes Wasser, Quellen, Bäche
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Dost: Südhänge, Böschungen, Waldränder, magere Wiesen
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Eiche: Wälder Eisenkraut: Hecken, Wegränder, Schuttplätze
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Ehrenpreis: Heideland, Waldränder, lichte Wälder
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Erdbeere: Waldlichtungen, Waldwege, Wegböschungen
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Erdrauch: Äcker und Wegränder
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Faulbaum: Auwälder, Erlenbrücke
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Frauenmantel: Gebüsche, Wiesen, Lichte Wälder
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Gänsefingerkraut: Wegränder, Äcker
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Goldrute: Lichte Wälder, Waldränder
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Habebutte: Wegränder, Abhänge, Hecken
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Heidelbeere: Lichte Wälder
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Himbeere: Waldlichtungen, Böschungen, Kahlschläge
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Hirtentäschel: Äcker, Gärten, Schuttplätze
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Hohlzahn: Kieshalden, Steinbrüche, kalkhaltige Äcker
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Holunder: Laub- und Auwälder
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Hopfen: Gebüsche, Waldränder
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Huflattich: Böschungen, Äcker, Brachland mit sandig, lehmigen Böden
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Johannisbeere: Fechte Wälder, Erlenbrüche
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Johanniskraut: Weg- und Waldränder, Wiesen
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Kamille Wege, Äcker, Brachland
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Linde: Parkanlagen, Waldränder
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Malve: Waldränder, Ödland, Äcker
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Mäuseklee: Sonnige Hügel, Trockene Wiesen, Waldränder
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Mistel: Als Schmarotzer auf Bäumen
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Quendel: Abhänge, Wegränder
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Schachtelhalm: Äcker, Ödland, Böschungen
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Schafgarbe: trockene Wiesen, Wegränder
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Schöllkraut: Wegränder, Hecken, Mauern
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Spitzwegerich: Wegränder, Brachland, Wiesen
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Steinklee: Schutthalden
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Stiefmütterchen: Äcker, Wiesen, Gärten
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Taubnessel, weiße: Hecken, Ödland
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Thymian: in Gärten kultiviert
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Veilchen: Hecken, Waldränder
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Wacholder: Heide-, Moorboden, Steppen
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Weißdorn: Hänge, Hecken, Wälder
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Wollblume: steinige, sonnige Hügel, Ödland

Kräuterbücher
Wer ein wenig mehr wissen will - Das Buch der Hexenkräuter - ist da eine Empfehlung
Wer jedoch wirklich etwas wissen will:
| Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen: Botanik, Ethnopharmakologie und Anwendungen (Gebundene Ausgabe)

Seit jeher und in fast allen Kulturen dienten dem Menschen psychoaktive Pflanzen dazu,
den Bewusstseinszustand zu verändern und mit der Anderswelt, der wahren Wirklichkeit, Kontakt
aufzunehmen. Dieses Buch ist weltweit das erste umfassende Werk, das nach dem heutigen Stand der
wissenschaftlichen Erkenntnis die Welt der psychoaktiven Pflanzen systematisch erschließt. Die Pflanzen
werden in Monographien mit allen relevanten Informationen zu Botanik, Aussehen, Anbaumethoden, Zubereitung
und Dosierung, Geschichte, rituellen und medizinischen Verwendungen, Inhaltsstoffen, Wirkungen,
Marktformen und allfälligen Vorschriften beschrieben
Das absolute Muss für jeden, der sich mit psychoaktiven Pflanzen, Naturheilkunde,
Medizin, Toxikologie beschäftigt
Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen. Botanik,
Ethnopharmakologie und Anwendungen (Gebundene Ausgabe, kostet etwas mehr, ist es aber wert!)
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