Heilkräuter und Ihre Wirkung

hexen verhextes home

...heilkräuter und ihre wirkung

 Heilkräuter der Hexen

und ihre Wirkung !!!

...rose die heilblume

Ackerschachtelhalm

Blasen und Nierenleiden, Durchblutungsstörungen (lokale), Frostbeulen, Hautleiden, Rheumatische Beschwerden, Wassersucht, Wundheilung

Adonisröschen

Niedriger Blutdruck, Funktionelle Herzbeschwerden, Herzschwäche

Alant

Appetitlosigkeit, Asthma, Chronische Bronchitis, Herstellung von Diabetikernährmitteln (Zuckerersatz)

Andorn

Chronische Bronchitis, Gallenleiden, schlecht heilende Wunden

Augentrost

Bindehautentzündungen, Gerstenkorn, Lidrandentzündung, Überanstrengung der Augen

Bärentraube

Blasenentzündungen, Nierenbeckenentzündungen

Bärlauch

Blähungen, Bluthochdruck, Frühjahrs kur, Verdauungsstörungen

Bartflechte

Darmerkrankungen, Erkältungen, Grippale Infekte, Mandelentzündungen, Rachenentzündungen

Besenginster

Herzrhythmusstörungen, Förderung der Wasserausscheidung

Bibernelle

Bronchitis, Kehlkopfentzündungen, Rachenentzündung

Birke

Blasenentzündung, Haarausfall, Rheuma, Schuppen Blasentang Fettsucht, Gewinnung von Jod nur Verhütung und Behandlung von endemischem Kropf

Blutwurz

Durchfall, Mundschleimhautentzündung, Verbrennungen, Rachenentzündungen, leichte Zahnfleischentzündungen

Bockshornklee

Anregung der Milchsekretion, aufgesprungene Hände und Lippen, Verdauungsstörungen

Braunwurz

Hautleiden, chronische Gesichtsekzeme

Brombeere

Durchfall, Magen und Darmkatarrh

Brunnenkresse

Frühjahrs kur, Gallen und Blasensteinbeschwerden, Chronisches Rheuma, Unreine Haut

Dill

Blähungen, Hämorrhoiden, Magenbeschwerden

Dost

Husten, Menstruationsbeschwerden, Mundentzündungen, Rachenentzündungen, Verdauungsstörungen

Edelgamander

Magenbeschwerden, Langsam heilende Wunden

Edelkastanie

Bronchitis, Durchfall, Keuchhusten, Rheuma

Efeu

Bronchitis, Keuchhusten, Rheuma

Eibisch

Bronchitis, Durchfall, Husten, Luftröhren, Halsentzündungen, Magen Darmschleimhaut, Entzündungen, Leichte Verbrennungen

Eiche

Augenlidentzündungen, Durchfall, Ekzeme, Fuß schweiß, Frostbeulen, Hämorrhoiden, Magen, Darmschleimhautentzündungen, Zahnfleischbluten

Enzian

Gelber Appetitlosigkeit, Magenbeschwerden

Erdrauch

Gallenkoliken, Hautleiden, Migräne, Verstopfung

Esche

Blasen, Nierenleiden, Fieber, Rheuma, Verstopfung, Wassersucht

Frauenminze

Blähungen, Verdauungsstörung

Fuchskreuzkraut

Menstruationsstörungen, Nasen u. Zahnfleischbluten

Gänsefingerkraut

Durchfall, Entzündungen der Mundhöhle, Hämorrhoiden, Magen Darmschleimhautentzündungen, Wundheilung

Gartenbohne

Chronischer Gelenkrheumatismus, Wassersucht

Geissraute

Ungenügende Milchsekretion

Hafer

Durchfall, Ekzeme, Nieren, Blasenleiden, Neuralgien, Rheumatische Beschwerden, Schlafstörung

Hauhechel

Blasen, Harnröhrenentzündungen, Wassersucht, Blasen, Nierensteine, Nierenbeckenentzündungen

Heidelbeere

Durchfall, Mund, Rachenentzündungen, Verdauungsstörungen bei Kindern

Hirtentäschel

Blutstillend, Gebärmutterblutungen, Menstruationsstörungen, Nasenbluten, Verstopfung, Kreislaufschwäche, niedriger Blutdruck

Honigklee

Blutergüsse, Gallen, Magenbeschwerden, Gelenkschmerzen, Krampfadern, Quetschungen, Venenentzündungen

Johannisbeere (schwarze)

Blasenleiden, Durchfall, Erkältungskrankheiten, Halsentzündungen, Vitamin C Mangel

Kalmus

Appetitlosigkeit, Erschöpfung und Schwäche, Gallenbeschwerden, Magenbeschwerden, Verdauungsstörungen

Kamille

Römische Entzündungen der Mund, Rachenhöhle, Wundheilung, Menstruationsbeschwerden, Verdauungsstörungen

Kapuzinerkresse

Bronchitis, Grippale Infekte und Erkältungen, Infektion der Harnwege

Kiefer

Bronchitis, Durchblutungsstörungen, Katarrh der oberen Luftwege, Nervosität, Nasennebenhöhlenentzündungen, Neuralgien, Rheuma, Schlaflosigkeit

Klette

Gelenkrheuma, Geschwüre, Haarausfall, Hautleiden, Kopfschuppen, Wundheilung

Knoblauch

Arteriosklerose, Bluthochdruck, Würmer, Magen, Darminfektionen, Resistenzsteigerung, Gegen Infektionen, Verdauungsstörungen

Kürbis

Blasenschwäche, Prostatabeschwerden, Würmer

Lein

Furunkel und Geschwüre, Gallensteine, Gürtelrose, Heiserkeit, Mund und Rachenentzündungen, Mund, und Rachenentzündungen, Magenschleimhautentzündung, Magenübersäuerung, Rheumatische Schmerzen, Schuppenflechte, Verstopfung

Liebstöckel

Blasen und Nierenleiden, Gewürz, Magenbeschwerden, Rheuma und Gicht, Wassersucht

Lungenkraut

Bronchitis, Heiserkeit, Katarrh der Oberen Luftwege

Malve

Bronchitis, Ekzeme, Hautentzündungen, Weissfluss, Kehlkopf und Stimmbänderentzündungen, Magen und, Darmschleimhautentzündungen, Mund und Rachenentzündungen

Meerrettich

Blasen und Nierenbeckenentzündung, Bronchialkatarrh, Neuralgische und  Rheumatische Beschwerden, Verdauungsschwäche

Mistel

Chronische Arthrosen, Bluthochdruck, Chronisches Rheuma

Moos, Irländisches

Bronchitis, Katarrhe der Oberen Luftwege, Reizhusten, Verstopfung, Verdauungsstörungen

Moos, Isländisches

Appetitlosigkeit, Bronchitis, Reizhusten, Erschöpfung und Schwächezustände, Katarrhe der, Oberen Luftwege, Magenschleimhautentzündungen

Nelkenwurz

Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen

Odermennig

Durchfall, Gallen und Leberleiden, Verdauung, Störungen, Rachen und Kehlkopfentzündungen

Pappel

Blasenleiden, Fieber, Gelenkrheuma, Hämorrhoiden

Paprika

Gelenkentzündungen, Gewürz, Muskelschmerzen, Rheumatische Beschwerden, Verdauungsschwäche

Passionsblume

Herzbeschwerden, Nervosität, Schlaflosigkeit

Pestwurz

Bronchitis, Entzündungen der Harnwege, Gallen, und Leberleiden, Hautleiden, Menstruationsstörungen, Nervöse Magenbeschwerden

Petersilie

Blasen und Nierensteine, Blasen und Nieren, Entzündungen, Verdauungsstörungen, Wassersucht

Rainfarn

Eingeweidewürmer, Verdauungsstörungen

Rhabarber

Durchfall, Verstopfung

Rosskastanie

Durchfall, Ödeme, Rheuma, Venenerkrankungen

Sanddorn

Tonikum, Vitamin C Mangel

Schlafmohn

Achtung! Giftig! sehr starker Durchfall, sehr schwere Schmerzzustände

Schlehdorn

Blasenleiden, Hautausschläge, Verstopfung

Schlüsselblume

Bronchitis, Erkältungskrankheiten, Husten, nervöse Kopfschmerzen, nervöse Schlaflosigkeit

Senf

Schwarzer Bronchitis, Brustfell und Rippenfellentzündungen, Gelenkentzündungen, Ischias, Muskelschmerzen, Rheuma

Silberdistel

Harnbeschwerden, Wundreinigung und Heilung

Sonnenhut

Abszesse, Erkältungskrankheiten u. Grippale Infekte, Unterschenkelgeschwüre, leichte Verbrennungen, Vorbeugung gegen Infektionen, Langsam heilende Wunden

Steinklee

Blutergüsse, Gallen und Magenbeschwerden, Gelenkschmerzen, Krampfadern, Quetschungen, Venenentzündung

Stiefmütterchen

Wildes Hautleiden, Säuglingsexzeme

Storchenschnabel

Durchfall, Hautleiden, Mund und Rachenentzündung, Nasenbluten

Tausendgüldenkraut

Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Verdauungsstörungen

Ulme

Durchfall, Ekzeme, Hämorrhoiden, Mundschleimhaut, und Rachenentzündungen, Langsam heilende Wunden

Veilchen

Bronchitis, Husten, Katarrhe der oberen Luftwege

Wacholder

Wirkt anregend auf die Nierentätigkeit, Fördert den Harnfluss

Wacholderstrauch

Arthritis, Blasenleiden, Muskelrheuma und Nierenbeckenentzündungen, Wassersucht

Walderdbeere

Blasen und Nierengrieß, Durchfall

Walnussbaum

Ekzeme, Lidrandentzündungen, Magen u. , Darmstörungen

Wasserminze

Entzündungswidrig, keimtötend, Gallen treibend, krampflösend, schmerzstillend, Blähungen, Durchfall, Gallenbeschwerden, Magenschmerzen, Übelkeit, Brechreiz, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, schmerzhafte Regel

Wegwarte

Gallensteine, Kaffeeersatz, Verdauungsschwäche

Weide

Erkältungen und Grippale Infekte, Fieber, Migräne, und Kopfschmerzen, Rheumatische und Neuralgische, Schmerzen

Weinrebe

Fettleibigkeit, Leberleiden, Verstopfung

Weißdorn

Altersherz, Angina Pectoris, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufstörungen

Weißkohl

Hautentzündungen, Langsam heilende Wunden, Magen und Zwölffingerdarmgeschwür, rheumatische und neuralgische Beschwerden

Wermut

Allgemeine Schwäche, Blähungen, Magen und, Gallenbeschwerden

Wurmfarn

Bandwürmer

Zitroneverbena

Blähungen, Magenbeschwerden, Nervöse Schlaflosigkeit

...angelika oder engelwurz

Angelika / Engelwurz

...heilkraut angelika

Die mannshohe Angelika ist eine alte Heilpflanze aus dem Norden. Früher stand sie in jedem Garten, inzwischen findet man sie jedoch häufiger verwildert als in Hausgärten. Sie gehört zur großen Familie der Doldenblütler und ist eine von den großen Vertretern dieser Familie. Trotz der Größe besteht Verwechslungsgefahr mit dem tödlich giftigen Wasserschierling. Man sollte die Pflanze also sehr gut kennen, bevor man sie sammelt.

Steckbrief

Heilwirkung:

antiseptisch, Abwehr steigernd, kraft spendend, Appetitlosigkeit, Blähungen, Erkältungskrankheiten, Erschöpfungszustände, Rheuma, Leberschwäche, Magenschwäche, Verstopfung, Kreislauf stabilisierend

Wissenschaftlicher Name:

Angelica archangelica

Verwendete Pflanzenteile:

Wurzel

Inhaltsstoffe:

ätherisches Öl, Xanthotoxin, Imperatorin, Umbelliferon, Bitterstoff

Sammelzeit:

zeitiges Frühjahr oder Spätherbst

Anwendung

Für einen Tee nimmt man einen halben TL trockene Wurzel auf eine Tasse Wasser. Der Tee wird kalt angesetzt, dann kurz aufgekocht und fünf Minuten ziehen gelassen. Davon trinkt man täglich bis zu zwei Tassen. Auch als Tinktur ist die Angelika geeignet. Von der Tinktur nimmt man 2-3 mal täglich 20 Tropfen.

Pflanzenbeschreibung

Die Angelika ist eine zweijährige Pflanze. Im ersten Jahr bildet sie Blätter am Boden aus und im zweiten Jahr wächst sie hoch und blüht. Im blühenden Zustand wird die Angelika bis zu 2 m hoch. Wie andere Doldenblütler bestehen ihre Blüten aus Dolden, die bei der Angelika eher rund als flach sind. Da sie nur sehr langsam keimt, ist es nicht so einfach, sie anzubauen. Wenn sie sich in einem Garten jedoch eingelebt hat, sät sie sich auch von selbst aus und kommt dann immer wieder.

...anis

Anis

Anis

Der Anis stammt ursprünglich aus Asien und ist in unseren Breiten nur in Gärten anzufinden. Seine süßlich schmeckenden Früchte sind in der Weihnachtsbäckerei und in Schnäpsen (z.B. Ouzo) bekannt. In der Heilkunde hilft Anis bei Husten, Blähungen und bei der Milchbildung

Steckbrief

Heilwirkung:

Blähungen, Bronchitis, trockener Husten, Milchbildung

Wissenschaftlicher Name:

Pimpinella anisum

Verwendete Pflanzenteile:

Früchte (sehen wie Samen aus)

Inhaltsstoffe:

ätherisches Öl (u.a. Anethol)

Sammelzeit:

Frühherbst (kommt nicht Wildwachsend vor)

...arnika

Arnika

Arnika

Die Arnika wird auch Bergwohlverleih genannt. Wohl weil sie vorwiegend in den Bergen wächst. Im Hochschwarzwald und den Vogesen gibt es einige Stellen, in denen sie reichlich vorkommt und die Wiesen leuchtend gelborange überzieht. Die Arnika ist eine starke Pflanze, die hauptsächlich äußerlich als Tinktur eingesetzt wird. Achtung! Arnika ist so scharf, dass sie in vielen Fällen am besten verdünnt angewendet wird. Manche Menschen reagieren auch allergisch auf Arnika. Für die, die sie vertragen ist sie jedoch ein stark wirkendes Mittel bei Verletzungen aller Art

Steckbrief

Heilwirkung:

Aphthen, Blutergüsse, Gelenkentzündungen, Rheuma, Herzbeschwerden, Krampfadern, Mundschleimhautentzündung, Neuralgien, Quetschungen, Rachenentzündung, Venenentzündung, Verstauchungen, schlecht heilende Wunden, Zahnfleischentzündungen, Zerrungen

Wissenschaftlicher Name:

Arnica montana

Verwendete Pflanzenteile:

Blüten

Inhaltsstoffe:

ätherisches Öl, Bitterstoffe, Flavone, Procyanidine, Helenalin

Sammelzeit:

Juli / August (teilweise geschützt)

Anwendung

Aufguss für Umschläge:

Etwa 4 Teelöffel (ca. 2 g) Arnikablüten werden mit ca. 100 ml siedendem Wasser übergossen und nach 10 bis 15 Minuten abgeseiht. Nach dem Abkühlen für Umschläge verwenden.

Tinktur

Für Umschlage: Tinktur 3- bis 10fach mit Wasser verdünnt

Für Mundspülungen: Tinktur 10fach verdünnt

...baldrian

Baldrian

Hoch reckt der Baldrian seine schlanken kräftigen Stiele auf denen sich luftige rosafarbene Blüten sanft im Winde wiegen. Die Bütten duften zart und angenehm. Immer wenn mir ein blühender Baldrian am Wegesrand begegnet, schnuppere ich ein wenig an den Blüten und freue mich. Bei diesen zarten Düften und dem luftigen Erscheinungsbild wundert es nicht, dass Baldrian zart beruhigend aufs Nervensystem und den Körper wirkt

Steckbrief

Heilwirkung:

Beruhigung von Nervensystem und Körper

Wissenschaftlicher Name:

Valeriana officinale

Verwendete Pflanzenteile:

Wurzeln (Blüten)

Inhaltsstoffe:

Baldriansäure u. a.

Sammelzeit:

Wurzel: Oktober, Blüten: Juli / August

Anwendung

Tee:

1 Teelöffel (2 - 3 g) Baldrianwurzel mit ca. 150 ml siedendem Wasser übergießen und nach 10 bis 15 Minuten abseihen. 1 - 3 mal täglich und vor dem Schlafengehen eine Tasse trinken.

Tinktur:

1 bis 3 ml ein bis mehrmals täglich

Extrakte:

Bei Einschlafstörungen 400 bis 900 mg Extrakt eine halbe bis 2 Stunden vor dem Schlafengehen. Bei Unruhezuständen 300 bis 450 mg über den Tag verteilt

Äußere Anwendung:

Aufguss von 100 g in 2 l heißem Wasser für ein Vollbad

Pflanzenbeschreibung

Im Frühjahr wachsen zuerst die unpaarig gefiederten Blätter aus der Erde und bilden ein luftiges Kissen. Ende April steigen die ersten Stiele aus den Blättern auf und wachsen bis zum Sommer bis zu 2 m hoch. Dann entspringen im Juli oder August aus jedem Stängel mehrere rosafarbene Trugdolden, die sich luftig über die anderen Pflanzen der Umgebung erheben. Ein zarter angenehmer Duft geht von den Blüten aus. Katzen mögen diesen Duft ganz besonders gern, daher wird der Baldrian auch Katzenkraut genannt.

...rosenöl

Kräuteröle !!!

Kräuteröle können zum direkten Einreiben oder zur Verwendung in Salben und Cremes eingesetzt werden. Das bekannteste Kräuteröl ist das leuchtend rote Johanniskrautöl.

1. Sammeln ein Glas voll Heilkräuter (oder kauf sie).
2. Gieß ein gutes Öl (z.B. Olivenöl) über die Kräuter, bis sie bedeckt sind.
3. Verschließ das Glas.
4. Stell es an einen sonnigen, warmen Platz
5. Schütteln das Öl ab und zu
6. Warte ca. 3 Wochen
7. Filter das fertige Kräuteröl ab (z.B. mit Kaffeefilter).
8. Gieße es in eine dunkle Flasche.
9. Beschrifte die Flasche mit Inhalt und Datum

...rosen tinktur

Tinktur !!!

Da ich immer wieder auf selbst gemachte Tinkturen verweise, gibt es hier ein Grundrezept zum "brauen" eigener Tinkturen.

1. Sammeln ein Glas voll Heilkräuter (oder kauf sie).
2. Gieß einen hochprozentigen klaren Schnaps (z.B. Doppelkorn oder Wodka) über die Kräuter, bis sie bedeckt sind.
3. Verschließ das Glas.
4. Stell es an einen sonnigen, warmen Platz
5. Warte ca. 10 Tage
6. Filter die Tinktur ab (z.B. mit Kaffeefilter).
7. Gieße sie in eine dunkle Flasche.
8. Beschrifte die Flasche mit Inhalt und Datum

Von der fertigen Tinktur kannst du dann z.B. 3 mal täglich 1-2 Teelöffel voll bzw. 20-50 Tropfen einnehmen.

...kräuteröle

zu meiner Homepage