


Mond
und Vollmonde der Hexen


Vollmond
2012
Dienstag, 7. Februar 2012, 22:53:48 Uhr
die nächsten Vollmonde...
Donnerstag, 8. März 2012, 10:39:30 Uhr
Freitag, 6. April 2012, 21:18:42 Uhr
Sonntag, 6. Mai 2012, 05:35:06 Uhr
Montag, 4. Juni 2012, 13:11:36 Uhr (partielle Mondfinsternis)
Dienstag, 3. Juli 2012, 20:51:54 Uhr
Donnerstag, 2. August 2012, 05:27:30 Uhr
Freitag, 31. August 2012, 15:58:06 Uhr
Sonntag, 30. September 2012, 05:18:36 Uhr
Montag, 29. Oktober 2012, 20:49:30 Uhr
Mittwoch, 28. November 2012, 15:46:00 Uhr
Freitag, 28. Dezember 2012, 11:21:12 Uhr
Um die aktuelle Mondphase und das Sternzeichen zu bestimmen
eignet sich ein Mondkalender hervorragend - es gibt auch einige
recht gute
Onlinekalender. Bei der
Bestimmung der Mondstunde orientierst du dich am besten an
dieser Tabelle.

das Leben mit dem Mond

Magische Arbeit mit der Energie des Mondes
Für Rituale plane und
richte dich wenn nur irgendwie möglich nach der Energie des
Mondes. So wie sie die Macht hat, während ihrem Zyklus riesige
Wassermassen zu bewegen, genauso beeinflusst ihr Zyklus auch
alles andere Leben auf unserem Planeten. - Sie hat die Macht die
Energie unserer Rituale zu verstärken oder zu schwächen. Daher
ist es sinnvoll den Zeitpunkt eines Rituals nach ihrem Zyklus
auszurichten. Während es kein Problem sein sollte, die richtige
Mondphase abzuwarten, ist es sicherlich schon komplizierter das
Ritual so zu timen, dass wir es außerdem in der Richtigen
Mondstunde und vor allem auch im richtigen Tierkreiszeichen
abhalten.
Manchmal haben wir einfach keine Zeit erst
noch das richtige Sternzeichen abzuwarten - aber wir haben die
Erfahrung gemacht, das es sich der Aufwand wirklich lohnt!

Neumond
In dieser Phase wir die
Mondin neu geboren, sie ist nur in Ansätzen am Himmel zu
erkennen und beginnt neu zu wachsen. Diese Phase steht für
Wachstum und Vitalität. Die Kräfte sind noch frisch und
unverbraucht. Nun sind Inspiration und Aktivität gefragt, neue
Ideen habe eine gute Chance verwirklicht zu werden.
Neuanfang
Neumond ist auch eine
Positive Phase für gesellschaftliche Ereignisse, für Feste und
Einladungen. Aber auch Neuanfänge, die viel Selbstbewusstsein
erfordern können jetzt besonders erfolgreich angegangen werden.
Ebenso Vorhaben bei denen Durchsetzungsvermögen gefragt sind nun
gut anzugehen. Neumond ist auch eine gute Zeit um im Garten zu
säen und zu pflanzen von Blumen und Heilkräutern etc..
Früher menstruierten die Frauen zu Neumond
(auch jetzt noch in vielen Naturvölker, die den Kontakt zur
Natur noch nicht so sehr verloren haben wie wir) und zogen sich
denn in einen "Frauenbereich" zurück in dem Männer keinen
Zutritt hatten und in dem sie Worte und Zaubersprüche spannen.
Auch heute ist der "Dunkle Mond" eine gute Zeit für
Zaubersprüche und Hexerei.

zunehmender Mond
Der Mond hat die Form
einer immer breiter werdenden Sichel, eines Croissants. In
dieser Phase sind Entwicklung und Veränderung zentrale Themen.
Entscheidungen die bei Neumond getroffen wurden lassen sich
jetzt besonders gut umsetzen. Der Zunehmende Mond gibt zudem die
Kraft Schwierigkeiten zu Überwinden, das Selbstbewusstsein wird
gestärkt und die Selbstheilungskräfte sind in dieser Zeit
besonders aktiv.
Geschäfte
Der zunehmende Mond ist
auch eine gute Zeit für wichtige Verträge. Geldgeschäfte, Käufe,
Erwerb von Eigentum sind jetzt möglich, es ist eine gute Zeit
für Prüfungen, Studien und Gespräche die Zähigkeit und große
Geduld erfordern. Neuanpflanzungen im Garten sollten wenn
möglich auch in dieser Mondphase geschehen.

Vollmond
Der Vollmond ist eine
sehr interessante Zeit. In dieser Phase bringt sie Seiten an uns
zum Vorschein, die wir vielleicht noch gar nicht kennen und die
sonst nicht zu unserem Leben gehören. Die eigenen Gefühle werde
intensiver und lassen sich nicht immer kontrollieren. Oft können
starke Wünsche, Ideen, Phantasien, Träumereien oder Triebe so in
Aktion treten, dass Mann-Frau kaum mehr zum bewussten Handeln
kommt und gezwungen ist, sich (endlich) mit ihnen auseinander
zusetzen.
Traumarbeit
Bei Vollmond reagieren
deshalb besonders viele Menschen aggressiv wenn man sie nicht in
Ruhe lässt, oder unnötig reizt. Vollmond eine gute Zeit für
Auseinandersetzungen mit Dir selber, für Rituale und zum
Kartenlegen außerdem lässt sich jetzt auch gut Traumarbeit
durchführen -da wir mehr, als sonst mit unserem Unbewussten in
Kontakt stehen. Auch gesellige Gartenfeste (wenn man
Gesellschaft erträgt) und entspannende Mitternacht -
Spaziergänge sind jetzt besonders romantisch. Das Mondlicht ist
eines der magischsten unter den Lichtern, es heilt und beruhigt;
es bringt Dinge zum Wachsen und taucht das Land in ein
ätherisches, schimmerndes Licht das alles verändert und
verzaubert erscheinen lässt. -Er entfaltet noch stärker seine
Kraft, wenn er in die Nahe eines Planeten (Planeten
Konstellation) kommt, der für die eigene Geburtskonstellation
bedeutsam ist.

abnehmender Mond
Jetzt wird die Sichel
der Mondin wieder schmaler. Diese Phase ist geprägt von Abschied
und Vergehen. Es ist eine guter Zeitpunkt um Veränderungen
einzuleiten, Trennungen und Abschiede zu vollziehen.
Es ist zudem auch eine gute Zeit um dass
Haus die Wohnung zu Putzen, Reinigungs- oder Schutzrituale zu
vollziehen. ...Um den Keller und die Seele zu entrümpeln - Das
Aufräumen und Ausmisten von Räumen, hat auch immer eine
psychische Funktion... fühle Dich hinterher zentrierter und
schließe mit Sachen ab von denen Du gar nicht dachtest das sie
noch offen waren, außerdem reinige so nicht nur Deine Wohnung
sondern auf einer anderen Ebene auch Deine Seele...
Aber auch um im Garten, Rasen zu mähen
(der wächst dann nicht mehr so schnell nach), Pflanzen
auszugraben, Bäume und Sträucher für den Winter
zurückzuschneiden etc.. ist die Energie des abnehmenden Mondes
von Vorteil.

Mondmeditation
Wenn Du Dich ausgelaugt
und kraftlos fühlst, dann suche den Kontakt zur Mondin. Zum
Beispiel in einer Mond-Meditation...
Vollmondnacht
Geh in einer besonders
hellen Vollmondnacht in die Natur, dorthin wo keine Lichtquelle
vorhanden ist und du das Licht der Mondin besonders intensiv
sprühen kannst. Lehn dich ganz entspannt an einen Baum oder leg
dich flach auf die Erde und spüre die Gegenwart der Mondmutter.
Spüre ihr weiches sanftes Licht und nehme es in dir auf. Öffne
dich nun für alles was auf dich einströmt, hinterfrage es nicht
und denk (noch) nicht darüber nach und gib dich der kosmischen
Energie hin.
Genieße den Austausch mit der Natur und
lausche deinem Atem. Lass alle Gefühle die in dir aufkommen zu
ohne sie kontrollieren zu wollen. Verweile solange in der
Meditation wie du es möchtest, danke dann der Göttin für ihre
Unterstützung, verabschiede dich von ihr und kehre zu dem Baum
zurück.
Bleibe nach solch einer Meditation immer
noch eine Weile an dem Ort und genieße das Mondlicht bevor Du
nach Hause aufbrichst - Schreibe Deine Gedanken Gefühle und
Emotionen der Meditation in Dein "Hexen-Buch" schreibe und
reflektiere...

Mond
(Luna) Einflüsse auf die Erde
Die Gravitation des
Monds treibt auf der Erde die Gezeiten an. Dazu gehören nicht
nur Ebbe und Flut in den Meeren, sondern auch Hebungen und
Senkungen des Erdmantels.
Mythologische Anfänge
Die älteste bekannte
Darstellung des Mondes ist eine 5.000 Jahre alte Mondkarte aus
dem irischen Knowth. Als weitere historisch bedeutende Abbildung
in Europa ist die Himmelsscheibe von Nebra zu nennen.
Das Stein-Monument Stonehenge diente
eventuell als Observatorium und war so gebaut, dass damit auch
spezielle Positionen des Mondes vorhersagbar oder bestimmbar
gewesen sind.
Mondfinsternis
Bei einer
Mondfinsternis, die nur bei Vollmond auftreten kann, steht die
Erde zwischen Sonne und Mond. Sie kann auf der gesamten
Nachtseite der Erde beobachtet werden und dauert maximal 3
Stunden 40 Minuten. Man unterscheidet.
totale Mondfinsternis
Die totale
Mondfinsternis, bei welcher der Mond völlig in den Schatten der
Erde wandert. Die Totalität dauert höchstens 100 Minuten.
Betrachtet man die geometrischen Verhältnisse bei einer totalen
Mondfinsternis, so sollte der Mond im Kernschatten der Erde
liegen, der sich theoretisch knapp 1,4 Millionen Kilometer in
den Raum erstrecken sollte, tatsächlich aber wegen der starken
Streuung durch die Erdatmosphäre nur etwa 250.000 Kilometer weit
reicht. Der Mond wird deshalb auch bei totalen Finsternissen
nicht völlig verdunkelt. Da die Erdatmosphäre die blauen Anteile
des Sonnenlichts stärker streut als die roten, erscheint der
Mond bei totalen Finsternissen als dunkle rotbraune Scheibe;
daher auch die gelegentliche Bezeichnung „Blutmond“.
partielle Mondfinsternis
Die partielle
Mondfinsternis, bei der nur ein Teil des Mondes von der Erde
abgeschattet wird, das heißt, ein Teil des Mondes bleibt während
des gesamten Verlaufs der Finsternis sichtbar.
Halbschattenfinsternis
Die
Halbschattenfinsternis, bei welcher der Mond nur (ganz oder
teilweise) in den Halbschatten der Erde eintaucht.
Halbschattenfinsternisse sind ziemlich unauffällig; es zeigt
sich lediglich eine leichte Vergrauung derjenigen Mondseite, die
dem Kernschatten der Erde am nächsten ist.
Sonnenfinsternis
Eine Sonnenfinsternis
wird nur vom irdischen Betrachter als solche wahrgenommen. Die
Sonne leuchtet natürlich weiter, dagegen liegt die Erde im
Schatten des Mondes. Entsprechend zur Mondfinsternis müsste man
korrekterweise also von einer Erdfinsternis sprechen.
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