Das Fest
des Lugh, dem Keltischen Sonnengott
Das
Hauptthema dieses Sabbats ist das Wachsen des Getreides,
Erwartung der Ernte und eine weitere rituelle Paarung der
Göttin und des Gehörnten. Lammas ist die Zeit der Reifung. Die alten Kelten feierten dieses
Fest als Lughnasadh (sprich: Lu-na-sad), das Fest des Lugh, dem
Keltischen Sonnengott. Janet und Steward Farrar, in A Witch's
Bible, Compleat, erzählen schaurige Sagen von Lugh, der seinen
Vater in einer Schlacht besiegt und kastriert (und in einigen
Varianten der Geschichte sogar tötet). Sie beschreiben auch, wie
die Kelten aus diesem Anlass Menschen opferten. Das Opfer, das für
eine gewisse Zeit der Kornkönig gewesen war, lieferte sich
angeblich freiwillig dem Messer aus. Dieser Brauch ist allerdings
sehr, sehr lange außer Mode. Man muss nicht jeden alten Brauch
sinnlos nachäffen
Die Farrars weisen
allerdings auch darauf hin, dass in späteren Versionen dieser
Sage Lugh eine ältere Form von sich selbst bezwingt und dann phönixartig
wieder aufersteht
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Das
Essen an Lammas besteht aus den Gaben, die die Natur zu diesem
Zeitpunkt abzugeben hat: Getreide wird zum Lammas Brot gemacht,
außerdem isst man die ersten Kürbisse, sowie Äpfel und weitere
Gemüse und Obstsorten.
Lammas Kerzenfarben:
Grün, Gelb, Hellbraun
Lammas
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