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Okkultismus, Schwarze Magie: Die Teufelspredigt Papst Pauls VI

Eine wichtige "Kult-Ansprache"  in Esoterik- und Okkultismuskreisen ist die von der Kirche seit Jahren aus sämtlichen Publikationen bzw. Internetpräsenzen gelöschte „Teufelspredigt“ des Montinipapstes. Nur noch in alten Ausgaben des Observatore Romano und in diskret von Hand zu Hand gehenden Skripten können Okkultisten und Satanisten Teile der Ansprache nachlesen. Kernsatz: der Fürst der Finsternis ist „ein lebendiges, spirituelles Wesen… eine schreckliche Realität“

Es ist kein Zufall, dass der feinsinnig - intellektuelle, aber bereits schwer kranke Montinipapst jene Visionen hatte, die heute gerne von der Kirche "unter den Tisch gekehrt werden." Auch auf anderen Gebieten erscheint rückblickend das Pontifikat dieses - so ein Priester - "heiligen Menschen" Giovannis Montini in ganz neuem Licht. Von "Linkskatholiken" - zu unrecht, denn Montini war (fast) ein Fortschrittler, ein (fast) linkskatholischer Vordenker - als Betonkopf bezeichnet, von der Kirche bis heute unterschätzt, zeichnet sich immer mehr das Bild eines Mystikers ab, der leider von der Okkult- und Esoszene für sich entdeckt wurde. Die völlig falsch verstandene "Teufelspredigt" Montinis aus dem Jahre 1972 gilt im Dumpfbackensatanismus als "Beweis für die reale und personale Existenz Satans als schreckliche Macht." Der Wiener Theologe und Satanaloge widmete der "Teufelspredigt" Giovanni Montinis in seinem Satanismus - Standardwerk immerhin ein ganzes Kapitel (Josef Dvorak, Satanismus, S. 220 ff.)

Was sagte Papst Paul VI. wirklich ?

Am 29. Juni 1972, dem Fest der Apostel Petrus und Paulus, an dem traditionellerweise die katholischen Priester geweiht werden, sagte der Heilige Vater, damals bekanntlich Papst Paul VI., Giovanni Montini: „Wir haben den Eindruck, dass der Rauch Satans durch irgendeinen Riss in den Tempel Gottes eingedrungen ist (Anm.d.Verf: Montini sagte nicht, der Rauch Satans sei „in den Vatikan“ eingedrungen, wie öfter fälschlich kolportiert wurde, Montini sagte: „in den Tempel Gottes eingedrungen“) … Wie hat das geschehen können? Wir meinen, eine feindliche Macht hat sich eingemischt. Ihr Name ist il Diavolo, der Teufel.“

Diavolo, der Teufel

In der Generalaudienz am 15. November desselben Jahres widmete sich Papst Paul VI. noch ausführlicher dem bösen Feind

Der Papst sagte nach kurzer Einleitung: „Eines der größten Bedürfnisse der Kirche ist die Abwehr jenes Bösen, das wir den Dämon („il Demonio“) nennen … das Böse ist nicht mehr nur ein Mangel („una deficienza“), sondern es ist eine wirkende Macht, ein lebendiges spirituelles Wesen, verderbt und verderbend, eine schreckliche Realität, mysteriös und beängstigend.“

Modernster Papst des 20. Jahrhunderts ! Paul VI

Paul VI. hatte weder die Volkstümlichkeit seines Vorgängers noch das Charisma seiner Nachfolger. Geschwächt durch Alter und Krankheit bot er besonders in der Spätphase seines Pontifikats immer mehr ein Bild der Hilflosigkeit. In der Rückschau zeichnet sich aber mehr und mehr ab, dass er durch seinen Verzicht auf traditionelle Statussymbole (Baldachin, Pfauenwedel, Thronassistenten, Nobelgarde) sowie durch sein Ernstnehmen des Menschen und seiner Probleme zu den modernsten Päpsten des 20. Jahrhunderts zählt. Er verfügte viele Reformen, ohne davon viel Aufhebens zu machen. Zur Abschaffung der über 400 Jahre währenden Institution des Index der verbotenen Bücher genügte 1965 ein Nebensatz in der Anordnung zur Reform des Hl. Offiziums

Satan ist für uns wie heiße Schokolade

Gothic Groupies aus der Gnostischen Jugend

Gothic Groupies aus der Gnostischen Jugend

Bild: Gothic - Groupies aus der Gnostischen Jugend (GJ), einer Vorfeldorganisation der Gnostischen Kultusgemeinde: "Satan ist für uns wie heiße Schokolade" ... von Papst Paul dem Sechsten wohl kaum einkalkulierte Folge seiner Ausführungen

Schwarze Messe - Teufelsmesse

Wiki: Schwarze Messe

Schwarze Messe oder Teufelsmesse

Vorsicht dies ist keine Spielerei es kann für manchen Anfänger ein Alptraum ohne Ende werden

Teufelsmesse, auch schwarze Messe

Teufelsmesse, auch schwarze Messe. Nachahmung der römisch-katholischen Messe, bei der Satan bzw. der Teufel angebetet wird. Berichte über Teufelsmessen sind vor allem aus literarischen Quellen oder Legenden überliefert. Dort werden diverse Rituale beschrieben, die für gewöhnlich das Christentum und seine Botschaft verspotten. Bei der Teufelsmesse wird z. B. ein Kruzifix verkehrt herum aufgehängt, traditionelle Gebete werden rückwärts aufgesagt, mit schmutzigem Wasser wird eine Nachahmung des Segnens ausgeführt, eine nackte Frau wird als Altar benutzt, Tiere werden geopfert und absonderliche Sexualpraktiken werden ausgeübt

Hexerei und Teufelsmessen

Gerüchte über Teufelsmessen entstanden vermutlich im Mittelalter. In dieser Zeit geschah es wohl, dass christliche Rituale mit Magie kombiniert wurden. Die Beobachter solcher Vorfälle haben diese Praxis vermutlich mit Hexerei oder Teufelsverehrung in Verbindung gebracht. Es gibt die These, dass die moderne Vorstellung von der Teufelsmesse im 17. Jahrhundert aufkam. In dieser Zeit wurden in Europa, aber auch in den Kolonien in Amerika viele Menschen hingerichtet, weil man sie der Hexerei verdächtigte. Vermutlich zwangen die Gerichte die als Hexen Angeklagten dazu, zuzugeben, dass sie Rituale ausgeübt hatten, wie sie in den alten Legenden beschrieben wurden. Von satanistischer Esoterik geprägte Gruppen und Organisationen unserer Zeit streiten das Zelebrieren von schwarzen Messen ab. Im Zuge des wachsenden Interesses der Jugend am Okkultismus gewinnen diese jedoch immer mehr Anhänger. Der Boden für diese Hinwendungsbewegung wird oft von satanistischer Rockmusik bereitet, die die Werte der humanen und christlichen Welt verhöhnt und deren musikalische Sprache sexualisiert und mit Aggressionen auflädt. Der Übergang zur schwarzen Messe ist hier fließend zu erahnen

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Die Sprache des Teufels

Das Vulgäre und das Erhabene: Aus diesem Gegensatz bezieht das Blasphemische seine Kraft. Ob sie des Teufels ist, darf bezweifelt werden. Über Kirchenaustritte, Lästermäuler und Lästernamen: Hinweise eines Exkaplans

Der Zusammenhang zwischen Teufelsglaube und Blasphemie ist mentalitätsgeschichtlich evident. Zu den frühneuzeitlichen Begrifflichkeiten der Hexenbestimmung gehörte neben den Straftatbeständen der Ketzergesinnung und der Schadenszauberei auch die Teufelsbuhlschaft mitsamt den dazugehörigen Gottesbeschimpfungen

Vorsichtig geschätzt führten die genannten Kriterien zwischen 1560 und 1680 in Europa zu 50.000 Hexenverbrennungen, die Hälfte davon in Deutschland und Österreich. Heute steht am Hexentanzplatz auf dem Brocken eine Gastwirtschaft, so der alte Bloch, und da gibt es Damen, die sich als Hexen verkleidet, und Männer, die sich, je nach ihrer Körperform, als Dünnteufel und Dickteufel verkleidet haben und lachend auf dem Hexentanzplatz herumziehen. So leicht ist es der Aufklärung gelungen, die gesamte Satanologie zu entwurzeln. Auf der andern Seite ist durch den Ausfall der kritischen Auseinandersetzung mit dem Satanismus ein gänzlich leeres Feld übrig geblieben. Was als Gestank heute in der Luft liegt, hat noch keinen Begriff

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Die Höllischen Namen

aus dem Buch Leviathan

Abaddon

( hebräisch ) Der Zerstörer

Adramelech

Samarianischer Teufel

Ahpuch

Teufel der Maya

Ahriman

Mazdaistischer Teufel

Amon

Ägyptischer, widderköpfiger Gott des Lebens und der Fortpflanzung

Apollyon

Griechisches Synonym für Satan, der Erzteufel

Asmodeus

Hebräischer Teufel der Sinnlichkeit und des Luxus ursprünglich " Geschöpf der Gerichtsbarkeit''

Astaroth

Phönizische Göttin der Laszivität, entspricht der babylonischen Ishtar

Azazel

( hebräisch ) Lehrte die Menschen, Kriegsgeräte herzustellen und führte die Kosmetik ein

Baalberith

Kanaanitischer Herr des Bundes der später zum Teufel gemacht wurde

Balaam

Hebräischer Teufel des Geizes und die Gier

Baphomet

Von den Tempelrittern als Symbol für Satan verehrt

Bast

Ägyptische Göttin der Freude dargestellt als Katze

Beelzebub

( hebräisch )  Herr der Fliegen vom Symbol des Skarabäus übernommen

Behemoth

Hebräische Verkörperung Satans in Form eines Elefanten

Beherit

Syrischer Name für Satan

Bile' 

Keltischer Gott der Hölle

Chemosh

Nationaler Gott der Moabiter, später ein Teufel

Cimeries

Reitet ein schwarzes Pferd und beherrscht Afrika

Coyote

Indianischer Teufel

Dagon

Philistischer  Racheteufel des Meeres

Damballa

Voodoo Schlangengöttin

Demogorgon

griechischer Name des Teufels; von dem man sagt, dass Sterbliche ihn nicht kennen sollten

Diabolus

( griechisch ) " abwärts fließend "

Dracula

Rumänischer Name für Teufel

Emm-o

Japanischer Herrscher der Hölle

Euronymous

Griechischer Prinz des Todes

Fenriz

Sohn des Loki, dargestellt als Wolf

Gorgo

Verkleinerungsform von Demogorgon, griechischer Name des Teufels

Haborym

Hebräisches Synonym für Satan

Hecate

griechische Göttin der Unterwelt und des Hexenwesens

Ishtar

Babylonische Göttin der Fruchtbarkeit

Kali

( hindi ) Tochter von Shiva, Hohepriesterin der Thuggees

Lilith

Hebräischer weiblicher Teufel, Adams erste Frau, die ihm die Augen öffnete

Loki 

Teutonischer Teufel

Mammon

Aramäischer Gott des Wohlstands und Profits

Mania

Etruskische Göttin der Hölle

Mantus

Etruskischer Gott der Hölle

Marduk

Gott der Stadt Babylon

Mastema

Hebräischer Synonym für Satan

Mephistopheles

( griechisch ) Der, welcher das Licht meidet

Metztli

Aztekische Göttin der Nacht

Mictian

Aztekischer Gott der Nacht

Midgard

Sohn von Loki, dargestellt als Schlange

Milcom

Ammonitischer Teufel

Moloch

Phönizischer und kanaanitischer Teufel

Mormo

( griechisch ) König der Ghule, Gemahl von Hecate

Naamah

Hebräischer weiblicher Teufel der Verführung

Nergal 

Babylonischer Gott des Hades

Nihasa

Indianischer Teufel

Nija

Polnische Gott der Unterwelt

O-Yama

Japanischer Name für Satan

Pan

Griechischer Gott der Lust, später zum Teufel umgewandelt

Pluto

Griechischer Gott der Unterwelt

Proserpine

Griechische Göttin der Unterwelt

Pwcca

Walistischer Name für Satan

Rimmon

Syrischer Teufel, der in Damaskus verehrt wird

Sabazios

Phrygischer Herkunft, identisch mit Dionysos, Schlangenverehrung

Saitan

Henochisch für Satan

Sammael

( hebräisch ) " Gift Gott "

Samnu

Zentralasiatischer Teufel

Sedit

Indianischer Teufel

Sekhmet

Ägyptische Rachegöttin

Set

Ägyptischer Teufel

Shaitan

Arabischer Name für Satan

Shiva

( hindi ) Der Zerstörer

Supay

Inka Gott der Unterwelt

T'an-mo

Chinesisches Gegenstück zum Teufel, Begehrlichkeit, Verlangen

Tchort

Russischer Name für Satan, " schwarzer Gott

Tzezcatlipoca

Aztekischer Gott der Hölle

Thamus

Sumerischer Gott, der später zum Teufel umgewandelt wurde

Thoth

Ägyptischer Gott der Magie

Tunrida

Skandinavischer weiblicher Teufel

Typhon

Griechische Verkörperung von Satan

Yaotzin

Aztekischer Gott der Hölle

Yen-lo-wang

Chinesischer Herrscher der Hölle
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Alles über die gefallenen Engel.. im Islam..

Dschinn, die Naturgeister

Wiki: Dschinn

Iblis oder Schaitan leistet Widerstand

Wiki: Iblis

Satan lauert überall

Wie das Christentum, so geht auch der Islam davon aus, dass der gefallene Engel weiterhin dem Menschen nachstellt. Er kann Körper und Geist in Besitz nehmen (siehe Exorzismus), um ihn mit sich in den Abgrund der Hölle zu reißen. Im Koran spricht Satan zu Gott: »Weil Du mich hast abirren lassen, werde ich, ich schwöre es, ihnen auf Deinem geraden Weg auflauern. Dann werde ich zu ihnen treten von vorn und von hinten, von ihrer rechten und von ihrer linken Seite.« (Sure 7,16-17) Folgerichtig gilt der Prophet Mohammed als großer Exorzist. Wie Jesus heilt er die Besessenen durch sein mächtiges Wort. Seine Exorzismen sind von Ahmad ibn Hanbai aufgezeichnet worden.. (weiterlesen über gefallene Engel)

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Die Satanische Bibliothek, 4 Bde.

4 Bände (Gebundene Ausgabe)

Die wichtigsten Bücher zum Thema Satanismus sind enthalten. Die Satanische Bibel dieser Auflage enthält nicht mehr den Druckfehler der Vorhergehenden, wo das Kapitel über den Vampirismus mittendrin aufhörte. Die Satanischen Essays dieser Auflage enthalten diesmal alle Essays. Die Satanischen Schriften sind gut übersetzt. Selbst "Hail Victory"  die Ragnarökrune und die Wolfsangel sind enthalten!

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Die Satanische Bibel: Die Satanischen Rituale

(Gebundene Ausgabe)

Fast schon legendär ist der Ruf dieses Buches zu bezeichnen, erstmals nach seinem Erscheinen im Jahr 1969 in einer deutschen Übersetzung. Die schön aufgemachte Paperback-Ausgabe ist 194 Seiten stark. Passend zur Thematik wurden sämtliche Texte in weißer Schrift auf schwarzem Grund gedruckt. Die sicherlich nicht einfache Übersetzung in unsere Sprache ist sehr gut und unverfälscht gelungen. LaVey ist in seiner Schreibe eher der Mann von der Straße, der versucht, jedem etwas zu sagen, egal welchen Bildungsstand er hat, statt nur für einen kleinen elitären Kreis zu schreiben. Falls Ihr Euch kritisch mit der Thematik auseinandersetzen wollt, ist diese Buch sicherlich ein gutes Einstiegswerk

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Die satanische Bibel - 5 CD's

Audiobook (Audio CD)

Das jetzt erschienene umfangreiche Hörbuch enthält das Grundlagenwerk der amerikanischen Church of Satan, "Die Satanische Bibel". In diesem Werk fasst Anton Szandor LaVey seine Erkenntnisse und Überzeugungen zum Thema Satanismus zusammen - Gelesen wird "Die Satanische Bibel" von Helmut Krauss

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The Enochian Keys CD

Die henochischen Schlüssel Audiobook

Sprache: Deutsch - Die magische Sprache, die bei satanischen Ritualen benutzt wird, ist Henochisch, eine Sprache, die vermutlich älter ist als das Sanskrit und vom Klang her teilweise dem Arabischen, manchmal aber auch dem Hebräischen und Lateinischen ähnelt. Sie erschien erstmals gedruckt im Jahre 1659 in einer Biographie über John Dee, den berühmten Seher und Hofastrologen des sechzehnten Jahrhunderts. Es existieren lediglich diese 19 Texte, die als Henochische Schlüssel oder Henochische Rufe bekannt sind eine sinnvolle Ergänzung zu den Büchern von LaVey

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Seit Anbeginn aller Zeiten gibt es Licht und Schatten, Gut und Böse Du entscheidest auf welcher Seite Du stehst

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Die Goetia: The Lesser Key of Solomon the King Die Goetia Teil I - II

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