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Schwarzemagie
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vom
Engel der Nacht
(diese Seiten sind nicht jugendfrei)
Wikilink:
Magie
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Schwarze
Magie mit Schadenszauber und Verwünschungen
Sowohl im Bereich weißmagischer als auch im Bereich schwarzmagischer Praxis existierten
historisch Steigerungen der magischen Rituale zu Techniken, die es ermöglichen sollten, sich mit göttlichen
Wesen in Verbindung zu setzen oder sie sich zu Dienste zu machen; zum Beispiel die antike und spätantike Theurgie oder die mittelalterliche und spätmittelalterliche
Ars Goetia
Schwarze Magie der Gegenwart
Der Trend zur Esoterik und Magie der Gegenwart verstärkte sich durch Teilgruppen der Flowerpowerbewegung Amerikas als alternatives Weltmodell von Pazifisten nach dem Zweiten Weltkrieg.
Dort entstand der Begriff New - Age. Teile der Hippiekultur griffen dabei Disziplinen wie Astrologie, Parapsychologie und okkultistische Praktiken wie Tarot und Pendeln auf.
Für die Praxis des Pendelns wurden damals und heute, wie in allen sonstigen inhomogenen soziologischen Gruppierungen auch, teilweise vollkommen unterschiedliche vom jeweiligen Bildungsstand des Anwenders abhängige Erklärungsmodelle herangezogen. Unter okkulten Vertretern der Pendelmagie findet man Anhänger des Geistermodells, wissenschaftlich Orientierte sehen hingegen den Carpenter - Effekt verantwortlich. Es gibt kein allgemeingültiges Verständnis vermeintlich magischer Phänomene unter Okkultisten. Phänomenologisch betrachtet lassen sich häufig integrative Denkleistungen beobachten, die dazu bereit sind, nach Möglichkeit über Verständnishorizonte zu blicken
Schwarze
Magie der Neuzeit
In der Renaissance wurden die hermetischen Schriften wiederentdeckt. Magier praktizierten davon inspiriert eigene Varianten neuplatonischer Zeremonialmagie. Der Mathematiker, Geograph, Entwickler von Navigationsinstrumenten, Astrologe, Mystiker und Alchemist John Dee war der wohl bedeutendste christliche Engelsmagier. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern entwickelte er seine Engelsmagie in aller Öffentlichkeit. Daraus entstand eine ihm offenbarte Version der
Henochischen Sprache. Dees Privatbibliothek war die größte Bibliothek Englands. Ihr Bestand ist heute Kern der British Library. Auch Anthony Graftons Untersuchungen zu neuzeitlichen Magiern zufolge sei Magie keineswegs, wie es das Vorurteil will, Antipode, sondern eher der Vorläufer von Aufklärung
Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die Magie eine Renaissance durch das Wirken des Magiers Aleister Crowley, einem Mitglied der Golden Dawn und des 1903 gegründeten magischen Ordens Ordo Templi
Orientis. Die nationalsozialistische Ideologie griff auf magische und okkulte Traditionen zurück: nordische Mythologie, germanische Runen und keltische Symbole. Ariosophen schufen ideologische Voraussetzungen für den Genozid des 3. Reichs, für Vereine wie Ahnenerbe oder Lebensborn
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Schwarzmagische Praktiken
Die
Beweggründe für die Betätigung schwarzmagischer Praktiken
sind das Streben
des Menschen nach Reichtum, Macht und Ansehen, und das höchste Ziel eines
schwarzen Magiers ist, seine Macht über das ganze Universum auszudehnen und
in die tiefsten Geheimnisse des Kosmos einzudringen. Dieses Verlangen nach
der Ausdehnung der eigenen Einflusssphäre und das Bedürfnis " mehr zu wissen
" war die Geburtsstunde vorzeitlicher magischer Zauberpraktiken
Wurzeln der Schwarzen Magie
Richard Cavendish schrieb:
" Die
schwarze Magie hat ihre Wurzeln in den dunkelsten Bereichen des
menschlichen Bewusstseins, und das macht einen großen Teil ihren Anziehungskraft aus. Sie
ist aber mehr als ein Produkt der Vorliebe für das Böse, nämlich der
titanische Versuch des Menschen, sich selbst zu erhöhen und jenen Platz
einzunehmen, den die Religion Gott vorbehalten hat"
Dr.
Klingsor führt aus:
" Die schwarze Magie ist die okkulte Fortsetzung der von den Alten
verbannten Riten. Das Opfer ist die Grundlage der Mysterien in der
Schwarzkunst, und die Zaubergesten sind magische Opfer, in denen der
Magnetismus des Bösen an der Stelle des Scheiterhaufens oder des Messers
tritt"
erst eine
Definition von Gregor Gregorius ist in der Lage weiße und schwarze Magie
klar voneinander zu trennen er führt an:
Schwarzmagisch
handelt derjenige, der bei seinen magischen Praktiken das Blut
lebender Wesen vergießt. Schwarzmagisch handelt auch auch derjenige
Mensch der durch seinen Willen oder seinen magischen Praktiken Wesen
anderer Ebene zwingt und veranlasst, ihm gewollte materielle
Vorteile zu verschaffen oder seine eigene Machtposition zu
vergrößern. Jede gewollte und bewusste erzeugte Disharmonie ist als
durchaus schwarzmagisch zu bezeichnen.
Daraus
ergibt sich nun ohne weiteres die richtige Definition einer weißmagischen
Einstellung und Praktik. magisches Können und Wissen angewandt; um anderen
Wesen zu helfen oder Harmonie zu erzeugen, ist weißmagisch. Nicht als
schwarze Magie zu bezeichnen jedes experimentell Studium und jede magische
Praktik, bei deren Ausübung nur Wissens und Erkenntnisdrang vorliegt, und
welche getragen ist von dem Vorsatz, keine Disharmonie zu erzeugen und falls
solche nicht zu vermeiden sind, diese nach Möglichkeit wieder zu beseitigen.
Opferung von Blut lebender Wesen ist auf keinen Fall zulässig und gut zu
heißen, auch nicht zu Studienzwecken
Andererseits
ist jede dogmatische, religiöse oder moralische Bindung abzulehnen. Der Magus ist sein eigener Herr auf den höchsten Höhen
menschlicher Erkenntnisstufe und steht über den Einwirkung und Suggestionen,
die den forschenden Menschengeist unfrei machen
Der
Magier auf das von ihm selbst geschaffene und zu tragende Karma, das
nach dem Ausgleichgesetz unbarmherzig jedes Vergehen handelt. darum
überlege es sich jeder ganz genau, wie weit er bei eigenen Experimenten
und Praktiken zu gehen beabsichtigt, denn der Herr des Karmas, die
ewigen Richter der Saturnsphäre sind ohne Gnade
Letztlich
und erkenntnistheoretisch gibt es keine weiße oder schwarze Magie, denn
Magie ist heiliges uraltes göttliches Wissen um die Urgesetzmäßigkeiten
des Kosmos, und es liegt nur am Menschen selbst, ob er diese Urkräfte
zum Gedeih oder zum Verderb, zum Auf oder Abbau anwendet.
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Schadenszauberei
Unter der so genannten Schadenszauberei
versteht man alle Arten von "Zaubereien", die dem Menschen oder der Umwelt
Schaden zufügen sollen. Oftmals spricht man auch von schwarzer Magie. Beispiele sind etwa
Vorstellungen, durch "Zauberei" Unwetter (Blitze, Hagel, Stürme), Impotenz auslösen zu können oder allgemein das
Erzeugen von Krankheiten bei Mensch (z.B. sog. Hexenschuss) und
Vieh oder das Herbeiführen von Ernteschäden, was dann nicht
selten zu Hungerskatastrophen führe. Im Rahmen der frühneuzeitlichen christlichen Hexenlehre galt die mit Hilfe des
Teufels verursachte Schadenszauberei als eine
Fähigkeit von vermeintlichen Hexen oder Hexenmeistern.
In der einschlägigen Literatur sind Schadenszauber zumeist durch Menschen,
die glauben, sie seien Opfer von Zauberei geworden, dokumentiert. Bücher,
die Magie aus der Perspektive des Anwenders zum Inhalt haben, zeigen
hingegen meist nur "Zauber" mit positiver Wirkung (Schutz- Liebes-
Potenzzauber)
Verschiedene Formen von
Schadenszauber können in magischen Ritualen und Handlungen vorkommen
Verwendung von Gegenständen, die mit einer Person in Verbindung gebracht werden, zur Erreichung von
Zauberwirkungen: z. B. einen Feind verletzen, indem man Pfeile in eine Abbildung von ihm sticht - auch im
Voodoo
bekannt Schadenszauber wird durch Wunderwirken, Hexerei und Zauberei ausgeübt.
Durch das Aufsagen von Zaubersprüchen kann man auf übernatürliche Weise Personen Gutes oder Schlechtes wünschen
Der Schadenszauber war konstituierender Bestandteil des Hexereibegriffs. Mit bestimmten
Zaubermitteln wie Kräutern, Teilen von Tier- oder Menschenkörpern, durch Zaubersprüche und Flüche, aber auch
durch die bloße Berührung oder sogar nur durch einen Blick (Böser Blick) konnten Hexen angeblich
Menschen und Tiere schädigen oder töten und Einfluss auf die Natur nehmen. Diese Vorwürfe werden in Bildern
zeitgenössischer Künstler (z. B. Hexensabbat – Kupferstich von Michael Herr um 1650) drastisch
illustriert
Weblink:
Schadenszauber
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Bücher Tipps zum Thema
Magie Bücher kaufen:
Bücher über Schwarze Magie
Die schwarze Magie
von Richard
Cavendish
Buch Kaufen:
Die schwarze Magie

Zweifellos ist der Titel, "Die schwarze Magie" sehr reißerisch und
lässt
nichts gutes erwarten, doch wirft man einen Blick hinein, so erwartet den Leser eine angenehme Überraschung.
Der Autor hat die wichtigste Gebieten der Magie zusammengetragen und liefert mit "Die schwarze
Magie" einen sehr guten Einstieg in jedes von ihnen. Dabei schreibt er sachlich, objektiv und glaubwürdig
und spart auch keineswegs an Argumenten, die gegen die Wirksamkeit der von ihrem beschriebenen Praktiken
sprechen. Hin und wieder blitzt etwas Humor auf und allein schon das Vorwort sollte jedem, der sich mit den
magischen Künsten befasst, das Geld wert sein. Es wird schnell klar,
dass Herr Cavendish den Titel bewusst
gewählt hat, um neugierige und unwissende Einsteiger anzusprechen, die er dann mit gutgemeintem (und vor
allem richtigen!) Beistand auf den richtigen Weg bringt, vorbei an den endlosen Bücherregalen voller
esoterischer Pseudomagie
Das Necronomicon
CD
Filme zum Thema
zum Beispiel Krabat, weitere Hexen und Magiefilme:
Hexe im Kino
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Hexenladen
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Die Schwarze Hexe
Die Nachbarn sagen, die "Schwarze Hexe" wohne da. Sie geht nur nachts aus und hat immer einen
schwarzen Umhang an und einen schwarzen Hut auf. Das ist schon beunruhigend.
Du musst dich dafür entscheiden, ob du eine schwarze Hexe sein willst. Weiße Hexen tun
Gutes, aber schwarze, die tun Böses (Verwünschen, jemanden Schaden..) - Du wirst nicht als Hexe geboren
und schon gar nicht als schwarze Hexe oder als weiße Hexe. Was du auch tust, du musst dich bewusst dafür
entscheiden und wenn es für dein Werte-System passt mit der Einteilung ist schwarz-weiß, dann lebe ruhig
danach
Gefährliche Zahlen
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666 oder welche Zahl ist wirklich gefährlich ?
Im Alltag begegnen wir ihr nicht oft, umso häufiger aber in schaurigen Fantasien und Vorahnungen: 666, die Zahl des Bösen, des Antichristen und der Jünger Satans. In der Geheimen Offenbarung des Johannes wird sie warnend als Zahl des »Großen Tiers« erwähnt. Wer sich der Bedeutung dieser Zahl nähern möchte, taucht ein in eine Welt, in der Zahlen und Buchstaben noch auf mysteriöse Weise mit einem größeren »Ganzen« zusammenzuhängen scheinen und sich zu geheimen Botschaften verbinden
lassen
Die Zahl des Bösen
In der 666 sehen manche eine Anspielung auf Kaiser Nero, der als einer der großen Bösewichter der Geschichte gilt. Andere vermuten einen Code für den Antichristen, eine rätselhafte transzendente Figur, die seit Urzeiten in der äußeren Welt, ebenso wie im Inneren des Menschen, Hass und Gewalt sät
Wann die 666 zum Zeichen Satans wurde, ist nicht geklärt. Angeblich beriefen sich schon die Teufels-jünger des 18. Jahrhunderts auf die Ziffer des Bösen
zum Satans-Zeichen
Ist sie wirklich gefährlich? Gefährlich kann alles werden, was uns Angst einflößt und damit ungute Macht über unsere Seele bekommt. So gesehen gibt es auch noch andere Zahlen, die uns gefährlich werden können. Zum Beispiel die 23. Sie ist die Zahl, die sich nach den Lehren der Zahlenmystik über die »Meisterzahl« 22 »erhebt«
Vermutlich auch deshalb wählte sie sich der mächtige Geheimbund der Illuminate im 18. Jahrhundert zu seinem
Symbol
Die Seelenzahl 13 !
Gleiches gilt für die 13. Die Macht dieser Zahl über unsere Seelen kann offensichtlich so groß werden, dass sie zu psychischen Problemen führt: Manche Menschen verbieten sich angstvoll, auch nur an die 13 zu denken, mit der Folge, dass sie ständig in ihrem Hirn herumspukt. Zum Verrücktwerden! Jede Zahl kann diese Macht bekommen – wenn man sie ihr gibt
(
Artikel
P.M. Sabine Schwabenthan )
Jede Zahl kann Macht bekommen
wenn man sie ihr gibt !
Freitag der 13te!
Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem
besonders viele Unglücke passieren. Der Wochentag als Jesu Todestag und die 13
als Unglückszahl stammen aus christlicher Tradition
Die krankhafte Angst vor einem Freitag dem 13. wird Paraskavedekatriaphobie genannt. Dieses Phänomen kann im Einzelfall so weit führen,
dass Betroffene Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag den
Dreizehnten nicht aus dem Bett trauen
Jedes Jahr hat mindestens einen und höchstens drei Freitage,
die auf einen Dreizehnten fallen
Der Schwarze Freitag
Der schlechte Ruf eines Freitags hat ebenfalls einen religiösen Hintergrund. Nach der christlichen Überlieferung wurde Jesus an einem Freitag gekreuzigt, auch Adam und Eva sollen an einem Freitag von den ihnen verbotenen Früchten des Baum der Erkenntnis gekostet haben. Noch 1930 galt aber etwa im protestantischen Norden Deutschlands der Freitag als Glückstag und besonders guter Termin zum Heiraten. In der Mitte und im katholischen Süden Deutschlands glaubte man hingegen eher an die Unglück verheißende Wirkung dieses Wochentags
Die Unglückszahl 13
Die 13 überschreitet das geschlossene Zwölfersystem und ist als Primzahl nur durch eins und sich selbst (restlos) teilbar. Das verleiht ihr schon eine besondere Bedeutung. In der Bibel hat die 12 eine harmonische Wirkung, beim Abendmahl hingegen waren 13 Personen anwesend. Die Aussage, der 13. sei der Verräter Judas gewesen – aus logischen Gesichtspunkten unhaltbar –, wird aber in diesem Zusammenhang gerne verwendet
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