Nicht etwa, weil ich, wie in
früheren Zeiten üblich. »unsägliche Geheimnisse« zu hüten hätte,
sondern weil der Kult vor allem praktisch orientiert ist und sich
sehr viele Erfahrungen und Erlebnisse sprachlich nicht mitteilen lassen
Misstraue allen Esoterikern (auch Hexen!), die vorgeben, im
Besitz solcher Geheimnisse zu sein!
Dennoch sind wir wahre Hüter der
Mysterien. Aber diese Mysterien offenbaren sich immer nur ganz
persönlich und nur durch die Erfahrung selbst. Sie erschließen sie
sich vielmehr nur durch die Tat selbst, durch das Erlebnis der
Götter und ihrer Macht
Jeder von uns muss seinen eigenen Weg
finden, und dem einen wird es leichter fallen als dem anderen, doch
schließlich wird ein jeder erhalten, was er braucht und was er
verdient hat - so wollen es die Götter
Solltest Du bei der Suche
nach praktizierenden Hexen (und keine anderen dürfen Sie Ernst
nehmen!) auf Schwierigkeiten stoßen, so bedenke bitte stets, dass
dies gerade am Anfang ganz normal ist: die Götter machen es einem
eben nicht leichter als erforderlich!
Wer aber zu den Ihren gehört,
den werden sie auch zur rechten Zeit rufen. Es gibt keine Zufälle!
Ohnehin wirst Du irgendwann - vielleicht erst Jahre später - zu der
Erkenntnis gelangen, dass nicht Du den Kult gesucht hast, sondern
der Kult vielmehr Dich!!!
Hexen Zauberei und Aberglaube
Eigentlich alles, was auf unserer Erde passiert, lässt sich wissenschaftlich erklären: Warum ein Vulkan ausbricht, warum man Zahnschmerzen bekommt, warum jemand an einer bestimmten Krankheit stirbt. Wir wissen genau, dass hinter all diesen Dingen physikalische Kräfte und berechenbare Naturgesetze stecken. Und doch glauben viele Menschen, dass es daneben irgendwelche übernatürlichen Kräfte gibt, die das Geschehen auf der Erde beeinflussen
Was sind Hexen
Auch Zauberei und Hexerei gehören ins Reich des Aberglaubens. Wer an Zauberer und Hexen glaubt, ist überzeugt, dass es unter uns Menschen gibt, die mit übernatürlichen Mächten in Verbindung stehen. Hexen sollen Dienerinnen des Teufels sein, die von ihm besondere Zauberkräfte bekommen haben. Damit können sie anderen Menschen Schaden zufügen. So sollen sie mit Hilfe von Amuletten und Zaubersprüchen z. B. Unwetter hervorrufen, Krankheiten verursachen und Menschen unfruchtbar machen können. Außerdem haben sie angeblich den „bösen Blick”, mit dem sie sogar töten können. Ursprünglich waren Hexen Heilerinnen mit großem Wissen über die
Natur
Hexen können angeblich auf Besen reiten, sich in Katzen verwandeln und sich unsichtbar machen. In Sagen und Märchen wie z. B. Hänsel und Gretel sind sie meistens alt, dürr, bucklig, haben eine Hakennase, ein Kopftuch, einen Stock und eine schwarze Katze auf der Schulter
Für die Menschen im Altertum und auch noch im Mittelalter war die Welt ein undurchschaubares Geheimnis. Naturereignisse wie Gewitterstürme, Dürrezeiten oder Sonnenfinsternisse, Schicksalsschläge wie Krankheiten, Alpträume oder Geisteskrankheiten – all diese Dinge gaben den Menschen früher unlösbare Rätsel auf und flößten ihnen Furcht ein. Weil sie sich diese Ereignisse nicht erklären konnten, schrieben sie sie dunklen Mächten zu: Teufeln, Dämonen, Geistern und den umherirrenden Seelen Verstorbener
Aberglauben - Was ist Aberglaube ?
Das Wort Aberglaube bedeutet „verkehrter Glaube”. Abergläubische Menschen sind davon überzeugt, dass es unsichtbare, übernatürliche Mächte gibt, die unser Leben bestimmen können. Ein harmloser Aberglaube ist z. B., dass es Unglück bringt, wenn einem eine schwarze Katze über den Weg läuft. Andere Menschen glauben an Geister, Gespenster und Dämonen, die ihr Reich irgendwo in der Luft oder unter der Erde haben. Wieder andere glauben, dass Verstorbene aus dem Jenseits unsere Welt beeinflussen (diesen Glauben nennt man Spiritismus). Und es gibt sogar Menschen, die überzeugt sind, dass es den Teufel gibt und dass er in Wirklichkeit die Welt
regiert
Viele Leute besitzen Glücksbringer
Zum Aberglauben gehört die Vorstellung, dass man den Zorn der unsichtbaren Mächte auf sich ziehen kann und dass man sie umgekehrt aber auch wohlwollend stimmen kann. Deshalb besitzen viele Leute Glücksbringer wie z. B. Hufeisen. Die Teufelsanbeter feiern gruselige schwarze Messen, in denen sie zum Teufel beten wie Christen in der Kirche zu Gott
Aberglaube am Ende des
Mittelalters
Der Begriff Aberglaube taucht in der christlichen Religion am Ende des Mittelalters auf, er sollte Abweichungen von der kirchlichen Glaubenslehre
anprangern
Die Bekehrung der Heiden war in Europa zwar abgeschlossen, doch die lokalen Volksglauben lebten in gewissen Grenzen weiter. Zauber, Amulette, Böser Blick, heilige Bäume und heilige Haine sollten die Christen nicht vom wahren Glauben
abbringen
Außerdem wollte man mit dem Begriff Aberglauben den neuen vorreformatorischen und sektiererischen Einflüssen entgegenwirken. Kirchenkritiker und Abweichler, die Ketzer, sollten damit auf die gleiche Ebene wie Hexen und Zauberer gestellt werden. Auf sie wartete die
Inquisition
Ebenfalls diffamierte der Begriff Aberglaube das Regelwissen in der aufstrebenden Naturwissenschaft: Wissen oder sehen wollen statt glauben und vertrauen stand im Verdacht der Überheblichkeit und des Fanatismus, befand sich also im Widerspruch zur christlichen Ethik
Aktuelle
Bedeutung und Verbreitung des Aberglaubens
Heutzutage finden sich scheinbar nur noch Reste von Aberglauben unbekannter Herkunft im europäischen Kulturkreis, wie etwa der Glaube, dass schwarze Katzen beim Vorübergehen aus einer bestimmten Richtung Pech bringen, oder dass es unvorteilhaft für das Lebensglück ist, unter einer Leiter hindurch zu gehen. Gleichzeitig vermittelt ein vierblättriges Kleeblatt Glück (evtl. allein nur es gefunden zu haben), genauso wie sich der Ruß eines Schornsteinfegers zum persönlichen Glück
wendet
Tatsächlich sind gerade diese Formen traditionellen Aberglaubens jedoch auch heute noch weit verbreitet. In einer repräsentativen Umfrage in Deutschland wird die Zahl der Abergläubischen mit 51 Prozent angegeben, darunter mehr Frauen (62 Prozent) als Männer (38 Prozent). Mit zunehmendem Bildungsstand nimmt der Aberglaube ab. In der Altersklasse der 50- bis 59-jährigen gibt es mit 62 Prozent den höchsten Anteil. Bei den unter 30-jährigen nimmt der Anteil wieder zu (53 Prozent). Besonderer Beliebtheit erfreut sich das vierblättrige Kleeblatt: 40 Prozent meinen, es bringe Glück
Ebenfalls in der Gegenwart weit verbreitet sind pseudowissenschaftliche Theorien der Esoterik wie etwa der Glaube an Horoskope, Zahlenmystik oder so genannte Mondkalender. Auch Verschwörungstheorien sind eine besonders in der Moderne verbreitete Form des Aberglaubens
Rituale
und Bräuche zum Aberglauben
Aberglaube ist oft eine Form von überlieferten wiederholten, habitualisierten sozialen Handlungen und Bräuchen, die einstmals unter Umständen mit Sinn verbunden waren, später jedoch zu sinnentleerten Ritualen wurden. Auch sind in bestimmten Milieus abergläubische Vorstellungen verbreiteter als in anderen, was auf eine soziale Funktion des Aberglaubens hindeutet. Besonders in Berufsgruppen, die sehr von äußeren Umständen abhängen, ist oft ein durchaus lebendiger und ritualisierter Aberglaube typisch, so bei Seeleuten, Bauern, Soldaten im Krieg, darstellenden oder riskanten Berufen (z.B. Schauspielern, Sängern, Glücksspielern, Sportlern u.a.m.). Das deutet auf eine Sicherheit schaffende psychologische Funktion von Aberglauben hin. Auch ist er in allen Gesellschaften dort häufiger, wo die Lebenschancen gering sind (vgl. Unterschicht), und äußert sich dann in besonderen Verhaltensformen im Umfeld von Lotterien und
dergleichen
Häufig entsteht auch ein privater Aberglaube aus der Verknüpfung bestimmter Erfolgs- oder Unglückserlebnisse mit zufälligen Begleiterscheinungen, zwischen denen dann eine kausale Verknüpfung hergestellt wird. Ein Beispiel dafür ist die „Glückssocke“ (oder irgendein anderes Kleidungsstück oder Accessoire), die ihrem Träger zu bestimmten Anlässen beisteht, wenn er sie mit sich führt
Hexenglaube und Zauberei Heute !
Heute gibt es keine Hexenverfolgung mehr. Und doch gibt es auch in unserer westlichen Welt immer noch Leute, die fest an Dämonen, Geister und Teufel glauben und dass manche Menschen die Gabe besitzen, mit diesen in Verbindung zu treten. Diesen (Aber-)Glauben nennt man
Okkultismus
Bei vielen Völkern in anderen Teilen der Welt haben Zauberer und Hexer auch heute noch eine bedeutende Stellung. Bei zahlreichen Stämmen in Afrika und Südamerika gibt es z. B. Medizinmänner (in anderen Gebieten heißen sie Schamanen), die angeblich mit den Geistern in Kontakt stehen und deshalb großen Einfluss haben. Besonders stark ist der Glaube an Magie auf der Insel Haïti, wo die
Stammespriester mit Voodoo-Zauber scheinbar Feinde verhexen können
weiterlesen
auf unserer Voodoo-Seite !

Religiöse Menschen Christen Päpste sind genauso Magier wie jeder andere
Mensch. Sie nennen sich anders sprechen ihre eigene Spirituelle Sprache und
die wenigsten von ihnen haben den Bewusstseinsgrad eines ausgebildeten Magiers
oder einer Hexe. Neudeutsch nennt man das ja schlicht Erleuchtung. Die haben
viele Christen nicht in dem Masse wie sie ihnen zusteht, denn sie wird ihnen
vom Papst verwehrt. Die Bibel wurde von den Ägyptern und Chaldäern als Machtmittel
"Waffe" entwickelt. Natürlich zur Unterjochung der Welt. Eigentlich
zur Absicherung und Steuerung nur ihres eigenen Volkes
Versuche - immer mit der Möglichkeit der gegenseitigen Ansichten - daran zu
denken und so zu agieren - dass der Zauber - die Magie - bei Dir selbst wirkt
- und besonders lege Wert darauf - lasse es wirken !

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dazu in mein Gästebuch ! zum wichtigen Erfahrungsaustausch zum finden der Wahrheit
Hexe und Kult vom Engel der Nacht Hexe Sione zum Thema Hexenkult, vieles musste
ungesagt bleiben.. nicht weil wie frühere Zeiten üblich unsägliche Geheimnisse zu
hüten sind, sondern weil der Kult heute praktisch orientiert ist !

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