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Hexen Heute - Was
ich noch sagen will !!!

Erfahre mehr zu meiner Meinung zum
Hexenkult
dem Glauben und Aberglauben und oder schreib mir Deine Meinung dazu in mein Gästebuch zum wichtigen Erfahrungsaustausch - Hexe von Heute - nicht weil wie in früheren Zeiten üblich Geheimnisse zu hüten sind, sondern weil der Kult heute praktisch orientiert ist.

Vieles
musste allerdings ungesagt bleiben!!!
Nicht etwa, weil ich, wie in
früheren Zeiten üblich. »unsägliche Geheimnisse« zu hüten hätte,
sondern weil der Kult vor allem praktisch orientiert ist und sich
sehr viele Erfahrungen und Erlebnisse sprachlich nicht mitteilen lassen.
Misstraue allen Esoterikern (auch Hexen!), die vorgeben, im
Besitz solcher Geheimnisse zu sein!
Dennoch sind wir wahre
Hüter der Mysterien. Aber diese Mysterien offenbaren sich immer
nur ganz persönlich und nur durch die Erfahrung selbst. Sie
erschließen sie sich vielmehr nur durch die Tat selbst, durch
das Erlebnis der Götter und ihrer Macht
Jeder von uns muss seinen eigenen Weg
finden, und dem einen wird es leichter fallen als dem anderen,
doch schließlich wird ein jeder erhalten, was er braucht und was
er verdient hat - so wollen es die Götter
Solltest Du bei der Suche nach
praktizierenden Hexen (und keine anderen dürfen Sie Ernst
nehmen!) auf Schwierigkeiten stoßen, so bedenke bitte stets,
dass dies gerade am Anfang ganz normal ist: die Götter machen es
einem eben nicht leichter als erforderlich!
Wer aber zu den Ihren gehört, den werden
sie auch zur rechten Zeit rufen. Es gibt keine Zufälle! Ohnehin
wirst Du irgendwann - vielleicht erst Jahre später - zu der
Erkenntnis gelangen, dass nicht Du den Kult gesucht hast,
sondern der Kult vielmehr Dich!!!
Möge die Göttin und der Gott mit Dir sein !!!

Hexen Zauberei und Aberglaube
Eigentlich alles, was auf unserer Erde passiert, lässt sich wissenschaftlich erklären: Warum ein Vulkan ausbricht, warum man Zahnschmerzen bekommt, warum jemand an einer bestimmten Krankheit stirbt. Wir wissen genau, dass hinter all diesen Dingen physikalische Kräfte und berechenbare Naturgesetze stecken. Und doch glauben viele Menschen, dass es daneben irgendwelche übernatürlichen Kräfte gibt, die das Geschehen auf der Erde beeinflussen.

Was sind Hexen?
Auch Zauberei und
Hexerei gehören ins Reich des Aberglaubens. Wer an Zauberer und
Hexen glaubt, ist überzeugt, dass es unter uns Menschen gibt,
die mit übernatürlichen Mächten in Verbindung stehen. Hexen
sollen Dienerinnen des Teufels sein, die von ihm besondere
Zauberkräfte bekommen haben. Damit können sie anderen Menschen
Schaden zufügen. So sollen sie mit Hilfe von Amuletten und
Zaubersprüchen z. B. Unwetter hervorrufen, Krankheiten
verursachen und Menschen unfruchtbar machen können. Außerdem
haben sie angeblich den „bösen Blick”, mit dem sie sogar töten
können. Ursprünglich waren Hexen Heilerinnen mit großem Wissen
über die Natur.
Hexen können angeblich auf Besen reiten,
sich in Katzen verwandeln und sich unsichtbar machen. In Sagen
und Märchen wie z. B. Hänsel und Gretel sind sie meistens alt,
dürr, bucklig, haben eine Hakennase, ein Kopftuch, einen Stock
und eine schwarze Katze auf der Schulter.
Für die Menschen im Altertum und auch noch
im Mittelalter war die Welt ein undurchschaubares Geheimnis.
Naturereignisse wie Gewitterstürme, Dürrezeiten oder
Sonnenfinsternisse, Schicksalsschläge wie Krankheiten, Alpträume
oder Geisteskrankheiten – all diese Dinge gaben den Menschen
früher unlösbare Rätsel auf und flößten ihnen Furcht ein. Weil
sie sich diese Ereignisse nicht erklären konnten, schrieben sie
sie dunklen Mächten zu: Teufeln, Dämonen, Geistern und den
umherirrenden Seelen Verstorbener.

Aberglauben - Was ist Aberglaube ?
Das Wort
Aberglaube bedeutet „verkehrter Glaube”. Abergläubische Menschen
sind davon überzeugt, dass es unsichtbare, übernatürliche Mächte
gibt, die unser Leben bestimmen können.
Ein harmloser
Aberglaube ist z. B., dass es Unglück bringt, wenn einem eine
schwarze Katze über den Weg läuft. Andere Menschen glauben an
Geister, Gespenster und Dämonen, die ihr Reich irgendwo in der
Luft oder unter der Erde haben. Wieder andere glauben, dass
Verstorbene aus dem Jenseits unsere Welt beeinflussen (diesen
Glauben nennt man Spiritismus) Und es gibt sogar Menschen, die
überzeugt sind, dass es den Teufel gibt und dass er in
Wirklichkeit die Welt regiert.

Viele Leute besitzen Glücksbringer
Zum Aberglauben gehört die Vorstellung, dass man den Zorn der unsichtbaren Mächte auf sich ziehen kann und dass man sie umgekehrt aber auch wohlwollend stimmen kann. Deshalb besitzen viele Leute Glücksbringer wie z. B. Hufeisen. Die Teufelsanbeter feiern gruselige schwarze Messen, in denen sie zum Teufel beten wie Christen in der Kirche zu Gott.

Aberglaube am Ende des
Mittelalters
Der
Begriff Aberglaube taucht in der christlichen Religion am Ende
des Mittelalters auf, er sollte Abweichungen von der kirchlichen
Glaubenslehre anprangern.
Die Bekehrung der
Heiden war in Europa zwar abgeschlossen, doch die lokalen
Volksglauben lebten in gewissen Grenzen weiter. Zauber,
Amulette, Böser Blick, heilige Bäume und heilige Haine sollten
die Christen nicht vom wahren Glauben abbringen.
Außerdem wollte man
mit dem Begriff Aberglauben den neuen vorreformatorischen und
sektiererischen Einflüssen entgegenwirken. Kirchenkritiker und
Abweichler, die Ketzer, sollten damit auf die gleiche Ebene wie
Hexen und Zauberer gestellt werden. Auf sie wartete die
Inquisition.
Ebenfalls
diffamierte der Begriff Aberglaube das Regelwissen in der
aufstrebenden Naturwissenschaft: Wissen oder sehen wollen statt
glauben und vertrauen stand im Verdacht der Überheblichkeit und
des Fanatismus, befand sich also im Widerspruch zur christlichen
Ethik.

Aktuelle Bedeutung und Verbreitung des Aberglaubens
Heutzutage
finden sich scheinbar nur noch Reste von Aberglauben unbekannter
Herkunft im europäischen Kulturkreis, wie etwa der Glaube, dass
schwarze Katzen beim Vorübergehen aus einer bestimmten Richtung
Pech bringen, oder dass es unvorteilhaft für das Lebensglück
ist, unter einer Leiter hindurch zu gehen. Gleichzeitig
vermittelt ein vierblättriges Kleeblatt Glück (evtl. allein nur
es gefunden zu haben), genauso wie sich der Ruß eines
Schornsteinfegers zum persönlichen Glück wendet.
Tatsächlich sind
gerade diese Formen traditionellen Aberglaubens jedoch auch
heute noch weit verbreitet. In einer repräsentativen Umfrage in
Deutschland wird die Zahl der Abergläubischen mit 51 Prozent
angegeben, darunter mehr Frauen (62 Prozent) als Männer (38
Prozent). Mit zunehmendem Bildungsstand nimmt der Aberglaube ab.
In der Altersklasse der 50- bis 59-jährigen gibt es mit 62
Prozent den höchsten Anteil. Bei den unter 30-jährigen nimmt der
Anteil wieder zu (53 Prozent). Besonderer Beliebtheit erfreut
sich das vierblättrige Kleeblatt: 40 Prozent meinen, es bringe
Glück.
Ebenfalls in der
Gegenwart weit verbreitet sind pseudowissenschaftliche Theorien
der Esoterik wie etwa der Glaube an Horoskope, Zahlenmystik oder
so genannte Mondkalender. Auch Verschwörungstheorien sind eine
besonders in der Moderne verbreitete Form des Aberglaubens.

Rituale und Bräuche zum Aberglauben
Aberglaube
ist oft eine Form von überlieferten wiederholten,
habitualisierten sozialen Handlungen und Bräuchen, die einstmals
unter Umständen mit Sinn verbunden waren, später jedoch zu
sinnentleerten Ritualen wurden. Auch sind in bestimmten Milieus
abergläubische Vorstellungen verbreiteter als in anderen, was
auf eine soziale Funktion des Aberglaubens hindeutet. Besonders
in Berufsgruppen, die sehr von äußeren Umständen abhängen, ist
oft ein durchaus lebendiger und ritualisierter Aberglaube
typisch, so bei Seeleuten, Bauern, Soldaten im Krieg,
darstellenden oder riskanten Berufen (z.B. Schauspielern,
Sängern, Glücksspielern, Sportlern u.a.m.). Das deutet auf eine
Sicherheit schaffende psychologische Funktion von Aberglauben
hin. Auch ist er in allen Gesellschaften dort häufiger, wo die
Lebenschancen gering sind (vgl. Unterschicht), und äußert sich
dann in besonderen Verhaltensformen im Umfeld von Lotterien und
dergleichen.
Häufig entsteht auch
ein privater Aberglaube aus der Verknüpfung bestimmter Erfolgs-
oder Unglückserlebnisse mit zufälligen Begleiterscheinungen,
zwischen denen dann eine kausale Verknüpfung hergestellt wird.
Ein Beispiel dafür ist die „Glückssocke“ (oder irgendein anderes
Kleidungsstück oder Accessoire), die ihrem Träger zu bestimmten
Anlässen beisteht, wenn er sie mit sich führt.

Hexenglaube und Zauberei Heute !
Und doch gibt es auch in unserer westlichen Welt immer noch Leute, die fest an Dämonen, Geister und Teufel glauben und dass manche Menschen die Gabe besitzen, mit diesen in Verbindung zu treten. Diesen
(Aber-) Glauben nennt man
Okkultismus
Bei vielen Völkern in anderen Teilen der Welt haben Zauberer und Hexer auch heute noch eine bedeutende Stellung. Bei zahlreichen Stämmen in Afrika und Südamerika gibt es z. B. Medizinmänner (in anderen Gebieten heißen sie Schamanen), die angeblich mit den Geistern in Kontakt stehen und deshalb großen Einfluss haben. Besonders stark ist der Glaube an Magie auf der Insel Haïti, wo die
Stammespriester mit Voodoo-Zauber scheinbar Feinde verhexen können
weiterlesen
auf unserer Voodoo-Seite !

Religiöse Menschen Christen Päpste sind
genauso Magier wie jeder andere Mensch. Sie nennen sich anders
sprechen ihre eigene Spirituelle Sprache und die wenigsten von
ihnen haben den Bewusstseinsgrad eines ausgebildeten Magiers
oder einer Hexe. Neudeutsch nennt man das ja schlicht
Erleuchtung. Die haben viele Christen nicht in dem Masse wie sie
ihnen zusteht, denn sie wird ihnen vom Papst verwehrt. Die Bibel
wurde von den Ägyptern und Chaldäern als Machtmittel
"Waffe" entwickelt. Natürlich zur Unterjochung der Welt. Eigentlich
zur Absicherung und Steuerung nur ihres eigenen Volkes.
Versuche - immer mit der Möglichkeit der gegenseitigen Ansichten - daran zu
denken und so zu agieren - dass der Zauber - die Magie - bei Dir selbst wirkt
- und besonders lege Wert darauf - lasse es wirken !
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